VOEB: Starke Frau an der Spitze
 
VOEB

Starke Frau an der Spitze

VOEB/Monihart
Gabriele Jüly will den Verband noch stärker als verlässlichen Partner von Industrie, Politik, Kommunen und Sozialpartnern sowie aller für die Branche relevanten Stakeholder positionieren.
Gabriele Jüly will den Verband noch stärker als verlässlichen Partner von Industrie, Politik, Kommunen und Sozialpartnern sowie aller für die Branche relevanten Stakeholder positionieren.

Gabriele Jüly ist neue Präsidentin des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB). Sie folgt Hans Roth nach, der das Amt sechs Jahre lang innehatte.

Die niederösterreichische Unternehmerin vertritt als VOEB-Präsidentin über 250 Mitgliedsunternehmen der privaten Abfall- und Ressourcenwirtschaft in Österreich. Eine Frau an der Spitze des VOEB ist übrigens eine Prämiere. 

Die 47-jährige Jüly ist alleinige Gesellschafterin des 1955 gegründeten Unternehmens Abfallservice Jüly in Bruck/Leitha. In ihrer Verantwortung lag die Expansion und Weiterentwicklung des Familienbetriebs auf 65 Mitarbeiter mit strategischer Neuausrichtung auf Qualität, Flexibilität und Kundenservice. Beim VOEB ist Jüly schon seit Jahren tätig, zunächst als Rechnungsprüferin, ab 2018 als Vorstand, seit 2019 als Vizepräsidentin. Seit 2019 gehört sie dem Vorstand der FEAD – Europäischer Abfallverband mit Sitz in Brüssel – an. Darüber hinaus ist Jüly im Wirtschaftsbund und der Wirtschaftskammer aktiv.

Jüly: „Ich freue mich sehr darauf, als VOEB-Präsidentin die treibende Kraft hinter den Anliegen der Abfall- und Ressourcenwirtschaft zu sein. Als Präsidentin werde ich mich mit vollem Einsatz dafür einsetzen. Meine Wegbegleiter beschreiben mich als willensstark, humorvoll, innovativ und bodenständig. Als eine mutige, selbstbewusste Frau, die stets einen erfrischenden Wind in die Welt der Abfallentsorger bringt. Das wird auch als VOEB-Präsidentin nicht anders sein.“




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