Spar: Der Spar in Spitz hat E-Tankstellen
 
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Der Spar in Spitz hat E-Tankstellen

Spar/Brunnbauer
Spar-Geschäftsführer Alois Huber, Gabriele und Bruno Zeppelzauer sowie der Spitzer Bürgermeister Andreas Nunzer bei der Eröffnung des neuen Spar-Supermarktes in Spitz © Spar/Brunnbauer
Spar-Geschäftsführer Alois Huber, Gabriele und Bruno Zeppelzauer sowie der Spitzer Bürgermeister Andreas Nunzer bei der Eröffnung des neuen Spar-Supermarktes in Spitz © Spar/Brunnbauer

Der neue Spar-Supermarkt der Familie Zeppelzauer an der Donau-Bundesstraße in Spitz hat jetzt rund 700m² Verkaufsfläche, und es sind E-Tankstellen geplant.

Mit Respekt vor dem Weltkulturerbe „Wachau“ entstand ein zeitgemäßer Supermarkt, der sich behutsam in die Landschaft einfügt. Er hat ein Sortiment von rund 10.000 Artikeln, und davor kann man aus 70 Parkplätzen einen aussuchen. Zudem sind E-Tankstellen geplant, für Autos und Fahrräder – die Wachau ist bei (E-)Radlern ja sehr beliebt. Auch den Weg zur Post kann man sich in Spitz zukünftig sparen – der neue Spar ist Post-Partner. Während der Öffnungszeiten kann man am Geldausgabe-Automaten auch gleich Bargeld beheben. Eröffnet wurde der neue Spar-Supermarkt am 30. August.

Die selbstständigen Spar-Kauffrau Gabriele Zeppelzauer führt gemeinsam mit ihrer Familie und einem 19-köpfigen Team diese neue Filiale. Im bisherigen Geschäft in Spitz waren es fünf Mitarbeiter. Der neue Spar-Supermarkt in Spitz macht nicht nur die Nahversorgung in der Region attraktiver, sondern schafft auch 14 neue Arbeitsplätze. Gabriele Zeppelzauer sagt dazu: „Wir verstehen uns als Nahversorger und Jausen-Spezialist in der Wachau – wir sind gut erreichbar, schätzen den persönlichen Kontakt zu unseren Kundinnen und Kunden und setzten auf Produkte aus der Region. Naheliegend, dass wir gerne mit unseren Lieferanten aus der Region zusammenarbeiten.“ Ergänzend zum bekannten Spar-Sortiment arbeitet die Kauffrau mit rund 50 Betrieben aus der Wachau zusammen: Bäcker, Fruchtverarbeitungsbetriebe, Landwirte, Käsereien, Fischzüchter und natürlich Weinbauern.

Beheizt wird das Gebäude über eine Wärmerückgewinnung (zu 85 %) und eine Luftwärmepumpe (zu 15 %): Die von den Kühlaggregaten abgegebene Wärme wird zur Beheizung des Gebäudes verwendet. Beleuchtet wird ausschließlich mit LED, und durch die Gebäudedämmung entspricht der Heizwärmebedarf des neuen SPAR-Supermarktes dem eines Niedrigenergiegebäudes. Zusätzlich kommt als Kältemittel der Kühlanlagen ausschließlich CO2 zu Einsatz.

Der neue Spar-Supermarkt in Spitz © Spar/Brunnbauer
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Der neue Spar-Supermarkt in Spitz © Spar/Brunnbauer
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