Convenience: „Culties“ – neue Knödelgenerati...
 
Convenience

„Culties“ – neue Knödelgeneration

Robin Consult/Roznovsky
Culti-Erfinder Klaus Deutschbauer und Musicalstar Maya Hakvoort bei der Präsentation der internationalen Knödelgeneration © Robin Consult/Roznovsky
Culti-Erfinder Klaus Deutschbauer und Musicalstar Maya Hakvoort bei der Präsentation der internationalen Knödelgeneration © Robin Consult/Roznovsky

Der Wiener Ernährungswissenschaftler und Lebensmitteltechnologe Klaus Deutschbauer hat mit Culties, das sind Knödel aus verschiedensten Teigen und mit unterschiedlichen Füllungen, ein neues Convenience-TK-Produkt erfunden.

Ab Oktober sind die Culties bei Merkur gelistet, so wie auch die dazugehörigen Culti-Tipps, das sind auf die Knödel abgestimmte Saucen, die von Spak produziert werden.

Das Besondere der Knödel: Sie sind glutenfrei, ohne künstliche Aromen, eigenen sich zum Grillen, Backen, Braten und für die Mikrowelle als Hauptmahlzeit oder als Snack - und sind in ihrer Rezeptur durch und durch international, und zwar in der Rezeptur der Knödel selbst, aber auch in der jeweiligen Füllung. Derzeit gibt es sie in der Fleischvariante als Mexiko-, Frankreich- und Österreich-Culti; als vegetarisch gefüllte Culties werden im ersten Schritt die Sorten Mexiko und Türkei als Sojaknödel und Italien als Reisknödel angeboten, in der veganen Variante sind die Culties Mexiko (Polentaknödel), Guatemala (Kichererbsenknödel) und Indien (Rote-Linsen-Knödel) am Markt. Noch heuer soll die Range um süße Culties und um solche mit Fisch erweitert werden. Abgepackt sind die Culties sortenrein jeweils im 5er-Pack, verkauft werden sie in der veganen und vegetarischen Art um jeweils 5,49 €, mit Fleisch um 5,99 €. 

Die Culties produziert die Vivatis-Tochter Gourmet für die Claus GmbH. Zehn Prozent vom Gewinn jeder verkauften Culti-Packung fließt in einen Charity Fonds, aus dem Projekte in den Ländern unterstützt werden, aus denen die Rezepturen für die Culties stammen.

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