Aida: Traditionskonditorei meldet Kurzarbeit ...
 
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Traditionskonditorei meldet Kurzarbeit an

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Um ihre Mitarbeiter und das Unternehmen zu schützen, nimmt Aida das Kurzarbeit Modell "Corona" in Anspruch.

Die Traditions-Kaffee-Konditorei ist wie die meisten gastronomischen Betriebe stark von den Maßnahmen der Regierung im Kampf gegen COVID-19 betroffen. Seit dem Inkrafttreten am 16. März konnte kein Umsatz mehr generiert werden. Mehr als 300 Aida-Mitarbeiter wurden deshalb mit Anfang der Woche zur Kurzarbeit angemeldet - nach Ansicht des Unternehmens die beste Lösung. "Es stand von Anfang an außer Frage, das beste Modell für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wählen. Auf Empfehlung der österreichischen Bundesregierung und im Einvernehmen mit unseren Betriebsräten, fanden wir in dem adaptierten Kurzarbeitmodell die beste Lösung", führt Dominik Prousek, vierte Generation der Aida-Eigentümerfamilie Prousek, aus und weiter: "Andere lösten Dienstverhältnisse umgehend auf. Das wäre für meine Familie nie in Frage gekommen, da wir seit Generationen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verpflichtet sind." Nun liege es an der Politik, den Banken und den Verantwortungsträgern die Zusagen der raschen und unkomplizierten Unterstützung in jedweder Hinsicht zu realisieren.
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