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Kika und Leiner eröffnen neue Online-Filialen

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Reinhold Gütebier, Geschäftsführer kika/Leiner
Reinhold Gütebier, Geschäftsführer kika/Leiner

Technische Neuerungen sollen die Usability, auch am Smartphone, optimieren sowie Online und Offline besser verschränken.

Die Online-Zugriffszahlen bei kika und Leiner sind in den letzten Monaten laut Eigenangaben stark gestiegen, vor allem Kleinmöbel für das Homeoffice und Boxspringbetten sowie Schränke seien stark nachgefragt. In den ersten Wochen des Lockdowns im März haben sich die Online-Käufe beider Marken demnach verachtfacht. Nicht zuletzt deshalb wurde der bereits geplante Relaunch der beiden Online-Filialen vorgezogen – jetzt ist er vollzogen.


Die beiden Unternehmen versprechen nun unter anderem ein besseres Einkaufserlebnis und neue Bezahloptionen. „Dadurch konnte die Conversion Rate in den ersten Wochen schon fast verdoppelt werden“, erklärt Oliver Müther, Geschäftsführer Einkauf & Multi-Channel. Die dahinterstehende Technik wurde modernisiert und zahle so in die langfristige Strategie von kika/Leiner ein, ein „nahtloses Einkaufen“ zwischen Online und stationärer Filiale zu ermöglichen.

'Muss nicht mehr zu ausländischen Anbietern wechseln'

Die Online-Filialen dienten auch als Antwort auf internationale Konkurrenten: „Wir wollen eine starke und moderne Plattform aus Österreich für Österreich bieten. Wer Möbel einfach und bequem online bestellen möchte, muss jetzt nicht mehr zu ausländischen Anbietern wechseln“, so Reinhold Gütebier, Geschäftsführer von kika/Leiner. Regionalität sei gerade auch im Onlinehandel wichtig, "denn kurze Transportwege schonen die Umwelt und der Einkauf bei österreichischen Unternehmen stärkt die heimische Wirtschaft.“

Insgesamt werden mehr als 25.000 Artikel in den Webshops angeboten, Aktionen und Rabatte in den Einrichtungshäusern sollen auch online gelten. Die neuen Kundenclubs wurden ebenfalls integriert. Für jeden Raum gibt es zusätzlich zu den angebotenen Artikeln verschiedene Einrichtungsideen und -tipps sowie Trends. Nicht zuletzt sollen die Online-Shops auch am Smartphone problemlos funktionieren. Die Möbel können weiters nach wie vor zugestellt sowie per Click&Collect selbst abgeholt werden.

Dieser Text erschien zuerst auf www.horizont.at.

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