PayLife: Bargeldloses Zahlen liegt weiter im ...
 
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Bargeldloses Zahlen liegt weiter im Trend

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Kreditkarten legten 2009 um 8,5 und Bankomatkarten um 6,9 Prozent zu. Insgesamt wurden über von PayLife servicierte Karten 506 Millionen Transaktionen mit einem Umsatzvolumen von 37 Milliarden Euro getätigt.

Beim traditionellen Pressefrühstück im Wiener PayLife-Headquarter zog Österreichs Nummer 1 in Sachen Bezahlen mit Karte eine überaus erfreuliche Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres 2009. Peter Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung: "Trotz des schwierigen Umfelds sind wir 2009 bei den Transaktionen am Point of Sale um 5,9 Prozent gewachsen, beim Volumen waren es 5 Prozent."

So konnte zum Beispiel auf dem Kreditkartensektor (MasterCard und Visa) ein Transaktions-Plus von 8,5 Prozent sowie ein Umsatz-Plus von 6,5 Prozent erzielt werden, was de fakto 3,5 Milliarden Euro entspricht. Bei der Bankomatkarte (Maestr) gab es bei den Transaktionen einen Zuwachs von 6,9 Prozent und beim Umsatz einen von 4,9 Prozent (entspricht 14,5 Mrd. €). Den größten wertmäßigen Anteil konnten jedoch die Bargeldabhebungen bezeichnen (18,9 Mrd. €), die mit einem Transaktions-Plus von 7 und einem Umsatzplus von 5,9 Prozent zu Buche stehen.

Neubauers Erklärung, warum die Umsatzzuwächse unisono unter jenen der Transaktionen blieben: "Weil die Menschen auch 2009 beim Bezahlen wieder öfter zu Karten gegriffen haben, aber generell ihr Geld wohlüberlegter ausgeben." Mit Jahresende 2009 waren in Österreich 812.000 PayLife Kreditkarten in Umlauf, das ist ein Plus von 4,4 Prozent. Neubauer über den Ausblick auf 2010: "Wir rechnen mit einem Transaktions-Plus von 7 Prozent."

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