Greenpeace: Bemerkenswerte Auszeichnungen
 
Greenpeace

Bemerkenswerte Auszeichnungen

Merkur/Robert Harson
Merkur Vorstandsvorsitzende Kerstin Neumayer, Greenpeace Programmdirektorin Sophie Lampl und Merkur Vorstand Harald Mießner (v.l.). © Merkur/Robert Harson
Merkur Vorstandsvorsitzende Kerstin Neumayer, Greenpeace Programmdirektorin Sophie Lampl und Merkur Vorstand Harald Mießner (v.l.). © Merkur/Robert Harson

Für Greenpeace ist Merkur Supermarkt des Jahres 2018. Auf den zweiten Platz wurde Interspar gereiht, gefolgt von MPreis.

Beim Greenpeace-Marktcheck wurde Merkur zum dritten Mal in Folge „Supermarkt des Jahres“. In der Testreihe bewertet die NGO, wie umweltfreundlich das Angebot der neun größten österreichischen Supermärkte ist. Merkur gewann das Ranking aufgrund vieler Bio-Lebensmittel und einer großen Auswahl an veganen Produkten. Interspar lag knapp dahinter auf Platz Zwei und überzeugte vor allem mit einem breiten Angebot an gentechnikfrei erzeugten Produkten aus Österreich. Der Tiroler MPreis punktete bei regional produzierten Lebensmitteln und lag im Jahresvergleich auf dem dritten Platz.
Sophie Lampl, Programmdirektorin bei Greenpeace in Österreich merkt an: "Gegenüber dem Vorjahr konnten sich die Supermärkte beispielsweise bei Schweinefleisch deutlich verbessern: Sie bieten  mittlerweile mehr Produkte aus gentechnikfreier Fütterung und tierfreundlicherer Haltung an. Auch gegen Wegwerfplastik gibt es gute erste Schritte: MPreis kündigte im Rahmen des Greenpeace-Sackerl-Tests Anfang Oktober an, 2019 gänzlich auf Gratis-Wegwerfsackerl zu verzichten".
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