VeroPay/Merkur/Hartlauer: Bezahl-App startet ...
 
VeroPay/Merkur/Hartlauer

Bezahl-App startet in ganz Österreich

Secure Payment Technologies
v.l.n.r.: Merkur-Vorstand Klaus Pollhammer, Secure-Payment-Technologies-GF Michael Suitner, Hypo-Tirol-Vorstand Johann Kollreider. ©Secure Payment Technologies
v.l.n.r.: Merkur-Vorstand Klaus Pollhammer, Secure-Payment-Technologies-GF Michael Suitner, Hypo-Tirol-Vorstand Johann Kollreider. ©Secure Payment Technologies

Ab sofort kann man auch in Merkur-Märkten und bei Hartlauer mit der Smartphone-App VeroPay bezahlen. Österreichs erste flächendeckende Zahlungstechnologie für das Smartphone im stationären Handel ist daher jetzt auch mit allen heimischen Girokonten kompatibel.

Bisher war Bezahlen mit der Smartphone-App VeroPay ein Privileg für MPreis-Kunden und Konto-Inhaber der Hypo Tirol Bank in Westösterreich. Jetzt erfolgte österreichweit der Roll-out in ein neues Payment-Zeitalter: Ab sofort können Kunden auf Wunsch auch in allen 128 Merkur-Märkten und 160 Hartlauer-Geschäften österreichweit sowie wie bisher bereits in den 225 Filialen der Tiroler Handelskette MPreis mit dem Smartphone bezahlen. Die Zahlung erfolgt über das Bankkonto unabhängig von der Bankverbindung.

Damit sei ein Durchbruch geschafft, erklärt Michael Suitner, Erfinder der Technologie und Geschäftsführer von Secure Payment Technologies: "Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv an der Weiterentwicklung der App gearbeitet. Jetzt fokussieren wir uns stark auf den Ausbau der Kooperationen." Die App ist für iOS und Android verfügbar.

Neue Partner zum österreichweiten Start



Mit Merkur und Hartlauer konnte VeroPay für den Österreich-Rollout zwei starke Partner gewinnen. Merkur-Vorstand Klaus Pollhammer: "Durch die optionale Anbindung der Merkus-App an die VeroPay-App können unsere Stammkunden beim Vorzeigen ihrer elektronischen Kundenkarte mit einem einzigen Handgriff – neben Services wie etwa dem Einlösen ihrer persönlichen Gutscheine – jetzt auch direkt und unkompliziert über ihr Smartphone bezahlen." VeroPay funktioniert freilich auch ohne die Merkur-App und die Kundenkarte.

Große Zukunftschancen sieht auch Robert Hartlauer: "Das Smartphone übernimmt immer mehr Aufgaben. Damit zu bezahlen, ist nur der nächste logische Schritt." Kunden der Handelsunternehmen müssen sich lediglich auf der VeroPay Website anmelden und die App auf ihr Smartphone laden.

Tiroler Know-how für Österreich

Mit dem bundesweiten Roll-out ging auch die Umbenennung der App in VeroPay einher. Seit gut einem Jahr war die Bezahltechnologie unter dem Namen "Secure Shopping" bereits bei MPreis im Einsatz. MPreis-Unternehmenssprecherin Ingrid Heinz kann daher bereits ein erstes Fazit ziehen: "Die App wird sehr gut angenommen. Viele haben anfangs einfach mal eine neue Zahlungsmethode ausprobieren wollen und sind dann dank des Komforts und der überzeugenden Schnelligkeit dabei geblieben." Ein Vorteil der App ist die intuitive und simple Bedienung: Nach Eingabe des persönlichen PIN-Codes zeigt VeroPay einen Strichcode am Display des Smartphones an. Sobald der Strichcode von der Scanner-Kasse gelesen wird, ist der Einkauf im Bruchteil einer Sekunde bezahlt und der Bezahlcode verbraucht.

Höchste Sicherheit beim Bezahlen



VeroPays Bankpartner der ersten Stunde war die Hypo Tirol Bank. Überzeugt hatten Hypo-Tirol-Vorstand Johann Kollreider die umfassenden Sicherheitsvorkehrungen: "Während andere Bezahltechnologien sensible Daten am Smartphone speichern, wird bei VeroPay nur eine anonymisierte Identifikationsnummer an das Rechenzentrum übertragen, welche die Abbuchung vom Bankkonto einleitet. Die Anwendung ist durch einen PIN-Code und Einkaufslimits geschützt und schafft dadurch zusätzliches Vertrauen." Nun lässt sich die App aber auch von Kontoinhabern bei anderen Kreditinstituten einsetzen. Weitere Partnerschaften im stationären Handel in den verschiedensten Branchen sind laut Suitner bereits in der Pipeline.
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