Ikea: Bilanz über 3 Jahre Ikea in der WWF Cli...
 
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Bilanz über 3 Jahre Ikea in der WWF Climate Group

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Ziehen Bilanz über drei Jahre Ikea in der WWF Climate Group: Giny Boer, Ikea Country Managerin Austria (l.) und Hildegard Aichberger, WWF-Geschäftsführerin Österreich © Ikea
Ziehen Bilanz über drei Jahre Ikea in der WWF Climate Group: Giny Boer, Ikea Country Managerin Austria (l.) und Hildegard Aichberger, WWF-Geschäftsführerin Österreich © Ikea

Ikea war Gründungsmitglied und erster Partner der vor drei Jahren neu geschaffenen WWF Climate Group.

Im Rahmen dieser befristeten Partnerschaft verpflichtete sich der schwedische Möbelriese zu strengen Zielen. Eines davon war die Reduktion der CO2-Emissionen um 15 Prozent. Ikea hat seine Hausaufgaben gemacht und es innerhalb der letzten drei Jahre geschafft, den CO2-Ausstoß sogar um fast 80 Prozent zu senken.

Dieser Erfolg gelang durch verschiedene Maßnahmen. Beispielsweise wurden die Beleuchtungs-Spots in den Einrichtungshäusern von 50 auf 20W ausgewechselt. Außerdem bezieht Ikea zu 100 Prozent Ökostrom aus Solar- und Windenergie sowie Biomasse. 

Eine Million Euro wurden allein in den öffentlichen Verkehr investiert, damit die Einrichtungshäuser österreichweit bestmöglich ohne Auto erreichbar sind. Die Firmenflotte wurde auf umweltfreundliche Kraftfahrzeuge umgesattelt.

Giny Boer, Country Managerin Ikea Austria, sagt, das Thema Nachhaltigkeit sei ein "neverending job". "In den kommenden drei Jahren gilt es, den guten Status quo zu halten und gleichzeitig das Bewusstsein für Umweltthemen zu vertiefen", meint sie zur neu unterzeichneten Vereinbarung mit dem WWF.

"Ikea hat gezeigt, dass Klimaschutz vor allem eine Frage innovativer und effizienter Klimataten ist", zieht Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin des WWF Österreich, Bilanz.

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