Spar: Bio-Saaten wie früher
 
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Bio-Saaten wie früher

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Spar-Vorstandsvorsitzender Gerhard Drexel und Arche Noah-Geschäftsführerin Beate Koller © Spar
Spar-Vorstandsvorsitzender Gerhard Drexel und Arche Noah-Geschäftsführerin Beate Koller © Spar

Pünktlich zum Start der Gartensaison besiegelten Spar und Arche Noah, ein Verein zur Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt aus Schiltern in Niederösterreich, eine langfristig angelegte Kooperation.

Zum Start der Zusammenarbeit bringt Spar unter der Eigenmarke „Spar wie früher“ zehn Bio-Saaten aus österreichischer Landwirtschaft auf den Markt und wird damit auch der steigenden Nachfrage nach alten Sorten und regionalen Produkten gerecht. Das Angebot reicht von „Bio-Gurke Dekan“, „Bio-Gemüsepaprika Ochsenhorn“ und „Bio-Paprika Roter Augsburger“ über „Bio-Salattomate Naama” und „Bio-Salat Roter Butterhäuptl“ bis „Bio-Paradeiser Justens Gelbe“. Die Sorten sind bei Spar, Eurospar und Interspar seit Anfang März erhältlich. Eurospar und Interspar bieten zusätzlich die Sorten „Bio-Winterkürbis Herrenkürbis Bauer“, „Bio-Salat Grüner aus Maria Lankowitz“, „Bio-Paprika Leutschauer Schotenpfeffer“ und „Bio-Buschbohne Etsdorfer“. Alle Saaten kommen aus 100 Prozent österreichischer biologischer Landwirtschaft und sind um 2,99 Euro erhältlich.
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