Vivatis: Bio-Wochen bei Gourmet Business
 
Vivatis

Bio-Wochen bei Gourmet Business

Gourmet
Gourmet besucht seinen Bio-Lieferanten Bio Lutz in Gumprechtsfelden: (v.l.) Markus Stacherl, Gourmet-Entwicklungskoch, WWF-Expertin Helene Glatter-Götz, Bio-Bauer Robert Lutz, Claudia Horacek, Geschäftsfeldleiterin Gourmet Business Menü-Service, und Gerald Tropper vom Gourmet Einkaufsteam; vorne: Lutzens Bio-Karotten
Gourmet besucht seinen Bio-Lieferanten Bio Lutz in Gumprechtsfelden: (v.l.) Markus Stacherl, Gourmet-Entwicklungskoch, WWF-Expertin Helene Glatter-Götz, Bio-Bauer Robert Lutz, Claudia Horacek, Geschäftsfeldleiterin Gourmet Business Menü-Service, und Gerald Tropper vom Gourmet Einkaufsteam; vorne: Lutzens Bio-Karotten

Seit Mitte September laden Gourmet Business – Spezialist für Essen am Arbeitsplatz – und der WWF zur nachhaltigen Mittagpause.

„Bio-Wochen“ nennt Gourmet diese Aktionswochen, um für biologische Ernährung, vor allem in der Mittagspause, am Arbeitsplatz Stimmung zu machen. Ernährungs- und Umweltexperten schnappen sich Kochlöffel und haben für die Bio-Wochen in über 2.500 Unternehmen neue Speisen entwickelt, die zu 100 Prozent aus biologischen Zutaten gekocht sind. „Bio liegt im Trend. Immer mehr Menschen kochen zu Hause Bio und wünschen sich auch mehr Bio-Speisen am Arbeitsplatz. Mit unseren Aktions-Wochen im Herbst machen wir es unseren Gästen leicht, sich gesund, ausgewogen und eben auch Bio zu ernähren, und das zu einem leistbaren Preis“, fasst Mag. Claudia Horacek, Geschäftsfeldleiterin von Gourmet Business Menü-Service das neue Angebot im À-la-Carte-Sortiment zusammen.

Gourmet hat in Sachen Bio bereits viel umgesetzt: Zwei Drittel aller Zutaten kommen bereits aus Österreich: „Wir können uns mehrmals täglich beim Essen entscheiden, welche Auswirkungen wir auf unsere Umwelt haben wollen. Setzen wir auf Bio-Produkte, die zudem regional und saisonal sind, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Denn die biologische Landwirtschaft gilt als die umwelt- und klimaschonendste Möglichkeit, Lebensmittel zu produzieren. Gemeinsam können wir den ökologischen Fußabdruck der Ernährung signifikant verringern“, erklärt die WWF-Expertin für klimaschonende Ernährung Helene Glatter-Götz.
stats