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BM für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus

Tourismusministerin sieht weiteren Schritt in Richtung Normalität

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Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus

Ab 1. Juli fällt die Mund-Nasen-Schutz Pflicht für Gastronomie-Mitarbeiter. Die Empfehlung zum Tragen des MNS bleibt aber aufrecht.

"Das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben nimmt wieder Fahrt auf, wir sind weiterhin erfolgreich im Kampf gegen das Coronavirus. Daher können wir mit 1. Juli weitere Lockerungsschritte im Gastronomie- und Veranstaltungsbereich umsetzen. Das ist ein nächster wichtiger Schritt in Richtung Normalität“, betont Tourismusministerin Elisabeth Köstinger. Künftig dürfen gastronomische Betriebe ihre Geschäftslokale zwischen fünf und ein Uhr Früh öffnen. Die Sperrstunde gilt künftig nicht für geschlossene Veranstaltungen, wenn die Teilnehmer drei Tage vorher dem Betrieb bekannt gegeben werden. 

Auch die Veranstaltungswirtschaft darf langsam wieder aufatmen: Ein Stufenplan sieht die Schrittweise Lockerung bis in den Herbst vor. Seit 29. Mai 2020 sind Veranstaltungen für bis zu 100 Personen zulässig. Mit 1. Juli werden Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen indoor möglich, wenn es zugewiesene Sitzplätze gibt. „Ab 1. August können Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen wieder stattfinden. Darunter fallen auch Hochzeiten“, erklärt Köstinger. Im Freiluftbereich sind ebenfalls stufenweise Anhebungen in höherer Zahl vorgesehen.
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