BMD: BMD hilft bei Umsetzung der Registrierka...
 
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BMD hilft bei Umsetzung der Registrierkassenpflicht

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Markus Knasmüller vom Softwareunternehmen BMD hilft die Bürokratie zu bewältigen. © BMD
Markus Knasmüller vom Softwareunternehmen BMD hilft die Bürokratie zu bewältigen. © BMD

Seit Jahresanfang gilt die Registrierkassenpflicht. Zur Bewältigung der neuen bürokratischen Pflichten bietet BMD zahlreiche Dienstleistungen an.

Seit Jahresanfang gilt die Registrierkassenpflicht. Zur neuen Pflicht gehört auch ein Manipulationsschutz. Jedes Unternehmen sollte daher rasch prüfen, ob auch für seine Kasse ein Update möglich ist, rät das Softwareunternehmen BMD. Zudem müssen alle Kassen mittels FinanzOnline beim Finanzministerium gemeldet werden. „Aber nicht alle Kassen unterstützen die Anmeldung beim Finanzministerium, bei manchen ist dies auch mangels Internetzugriff einfach nicht möglich. In diesem Falle muss über den Internet-Browser FinanzOnline gestartet werden, die entsprechenden Daten sind dann manuell zu erfassen“, erklärtMarkus Knasmüller von BMD.

Das Softwareunternehmen BMD bietet Kunden bei der Umsetzung der ab 1. April 2017 geltenden  Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) zahlreiche Hilfestellungen an: So hat BDM eine Kommunikationsplattform BMD.com geschaffen, auf der die Mandanten eines Steuerberaters ihre Registrierkassen herstellerunabhängig einfach und strukturiert erfassen und auch automatisch gleich die Meldung an FinanzOnline veranlassen können. Falls das Kassenmodell die Erzeugung einer XML-Datei unterstützt, so kann diese auch problemlos importiert werden, heißt es.

BMD ist der führende österreichische Hersteller hochwertiger Business Software. 27.000 Kunden verlassen sich mittlerweile auf die Lösungen des Unternehmens aus Steyr.
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