Spar: Burgenländische Marillen
 
Spar

Burgenländische Marillen

Spar/Brunnbauer
Die erste Steige mit burgenländischen Marillen © Spar/Brunnbauer
Die erste Steige mit burgenländischen Marillen © Spar/Brunnbauer

In der Gemeinde Siegendorf, westlich des Neusiedler Sees gelegen, stehen 9.000 Marillenbäume.

Diese Marillenbäume hat die Firma Fairfruit im Jahr 2015 exklusiv für Spar gepflanzt. Vier Jahre später ist es so weit: Nach intensiver Pflege der beteiligten Landwirte - und ohne Einsatz von Glyphosat - sind die Obstbäume so gewachsen, dass man heuer 150 Tonnen Marillen ernten kann. Dies ist ein Ergebnis der Regionalitätsoffensive von Spar.

„Wo immer es möglich ist, ziehen wir heimische Lieferanten und deren Spezialitäten vor oder sind bestrebt, ins Ausland abgewanderte Produktionen wieder nach Österreich zurückzuholen. Dass dieses großangelegte Steinobstprojekt eine so hervorragende Ernte bringt, ist für Spar und die österreichische Landwirtschaft äußerst erfreulich. Unser jahrzehntelanges Engagement für regionale Produkte trägt nun auch in Siegendorf Früchte“, sagt Spar-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel.

Die Kriterien dieser Initiative, die von Spar gemeinsam mit Fairfrut getragen wird, sind lokale Erzeugung, Sicherung regionaler Arbeitsplätze und Verbleib der Wertschöpfung in Österreich. Eine Alternative wäre gewesen, die Marillen aus Spanien, Italien oder Südosteuropa zu importieren. Das wäre mit hohen Transportkosten verbunden gewesen. Somit war dies keine Option. Das bestätigt auch Pascal Felley, Geschäftsführer von Fairfruit Österreich.
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