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Stationärer Handel: Kein Stein bleibt auf dem anderen

EliasSch/Pixabay

Einzelhändler müssen sich in den kommenden Jahren neu erfinden um relevant zu bleiben – das ist das Ergebnis der größten Studie zu den Einkaufsgewohnheiten der Europäer.

Wie werden Konsumenten künftig einkaufen? Die Beantwortung dieser Frage hat sich der „Westfield How We Shop: The Next Decade“ Report von Unibail-Rodamco-Westfield, der weltweit führende Entwickler und Betreiber von Flagship Shoppingzentren (Shopping City Süd und Donau Zentrum) in der bislang umfangreisten repräsentativen Studie gewidmet.

Insgesamt 15.700 Konsumenten in zehn europäischen Staaten, darunter auch Österreich, haben ihre Wünsche und Bedürfnisse zum Thema "Einkaufen im stationären Handel" kundgetan. Myf Ryan, Chief Marketing Officer Europe von Unibail-Rodamco-Westfield ist sich sicher: „Die wichtige Rolle des physischen Stores verändert sich und Einzelhändler müssen sich im kommenden Jahrzehnt neu erfinden, um relevant zu bleiben.“

Konkret hat der Report mit dem klingenden Namen fünf große Trends erhoben, die das Einkaufen im stationären Handel nicht nur in Österreich in der neuen Dekade prägen werden. CASH hat diese Trends für Sie zusammengefasst und nachgefragt, wie zukunftsfit der österreichische Handel ist.

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