DiTech: Computer-Fachandel punktet gegenüber ...
 
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Computer-Fachandel punktet gegenüber Elektrohandel

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(v.li.n.re.): Damian Izdebski, Firmengründer und Geschäftsführer, DiTech; Aleksandra Izdebska, Firmengründerin und Gesellschafterin, DiTech ® DiTech
(v.li.n.re.): Damian Izdebski, Firmengründer und Geschäftsführer, DiTech; Aleksandra Izdebska, Firmengründerin und Gesellschafterin, DiTech ® DiTech

Laut aktuellen Zahlen von GfK den Computermarkt betreffend, verliert der Elektrohandel gegenüber dem Computer-Fachhandel.

Der Computerspezialist DiTech konnte am heimischen Markt im Jahr 2010 ein Umsatzplus von 31 Prozent erzielen. Brigitte Liebenberger­­, Division Manager bei GfK Austria kennt die Zahlen im Detail: "Im Jahr 2010 hat sich die Tendenz weiter fortgesetzt, dass bei den komplexen und beratungsintensiven IT-Produkten reine Computerfachhändler im Vergleich zu Elektrohändlern gewinnen. Computerfachhändler konnten 2010 den Umsatz mit mobilen Geräten (Notebooks und Tablet PCs) um 21 Prozent steigern, während der Elektrohandel einen Rückgang von vier Prozent verzeichnete. Noch etwas deutlicher zeigte sich diese Tendenz bei Desktop-PCs, also Standgeräten. Hier legte der auf Computer spezialisierte Fachhandel um 22 Prozent an Umsätzen zu, während der Elektrohandel ein Minus von sechs Prozent hinnehmen musste." Ein Ergebnis, das DiTech Firmengründer und Geschäftsführer Damian Izdebski besonders freut: "Die Marktzahlen beweisen eindrucksvoll, wovon wir seit Jahren zutiefst überzeugt sind: das DiTech-Handelskonzept ist wegweisend, insbesondere durch die strenge Fokussierung auf ein sehr scharf abgegrenztes Sortiment und damit höchste Kompetenz im Bereich Computer. Durch die Kombination der intensiven persönlichen Beratung am Verkaufspult mit der laufend weiterentwickelten Internet-Verkaufsplattform, über die wir bereits fast 40% des Umsatzes generieren, treffen wir sehr genau die Erwartungen, die Kunden heute bei beratungsintensiven Produkten wie Computern haben."

DiTech auch als Hersteller top
Laut GfK kann sich DiTEch aber auch als Hersteller von in Wien produzierten und maßgeschneiderten Computern behaupten, denn die DiTech Eigenmarke dimotion liegt derzeit auf dem zweiten Platz unter den in Österreich vertriebenen Desktop PCs. Gemeinsam mit dem Marktführer deckt dimotion so die Hälfte des österreichischen Marktes ab.
Firmengründerin Aleksandra Izdebska freut sich über den Aufstieg von dimotion: "Die eigene Produktion in Wien ermöglicht uns wie kein anderer Anbieter auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Durchschnittlich stellen wir alle 15 Minuten einen an die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Computer her."
DiTech hat 2010 rund 51.000 computer verkauft; 34.500 Stück davon unter der Marke dimotion.
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