Coronavirus: Metro öffnet für alle
 
Metro Österreich

Während der Dauer der Corona-Krise erlaubt der Großhändler den Einkauf in allen zwölf Großmärkten auch ohne eine Kundenkarte. So will Metro seinem Auftrag als Grundversorger bestmöglich nachkommen.

Herausfordernde Zeiten erfordern herausfordernde Maßnahmen, heißt es bei Metro Österreich, deshalb werden die Filialen vorübergehend für alle geöffnet. Die Warenverfügbarkeit sei an allen zwölf Standorten in Dornbirn, Graz, Klagenfurt, Langenzersdorf, Linz, Rum bei Innsbruck, Salzburg, St. Pölten, Vösendorf, Wien Simmering, Wels und Wiener Neustadt gesichert. "Wir zeigen größte Solidarität mit den Entscheidungen der Bundesregierung und Solidarität mit allen Klein und Mittelunternehmen. Wir sind in der Lage, die aktuelle herausfordernde Versorgungslage entschärfen zu können. Unsere Flächen erlauben uns größere Lager und daher haben wir schneller Zugriff auf derzeit stark nachgefragte Warengruppen. Wir haben genug Raum, wo man in gesunder Distanz zueinander einkaufen kann und bieten Verpackungseinheiten, die auch für den Haushalt taugen. Wenn METRO damit einen weiteren Beitrag für die österreichische Bevölkerung leisten kann, dann haben wir mit der vorübergehenden Öffnung für alle, die richtige Entscheidung getroffen. Wir denken dabei selbstverständlich auch an die Gesundheit und die Sicherheit unserer Mitarbeiter, die gerade jetzt Enormes leisten. Daher werden wir demnächst auch ihre Einsatzzeiten entsprechend anpassen", erklärt Metro Österreich CEO Xavier Plotitza.

Die Sicherheit beim Einkaufen ist gewährt. Breite Gänge sorgen für den nötigen Abstand zwischen den Kunden und den Kassen wurden ein eigenes Leitsystem und Plexiglaswände eingerichtet. Die Mitarbeiter arbeiten in immer gleichen Teams, die einander nicht treffen, um so das Risiko einer übergreifenden Ansteckung zu vermindern.
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