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Branchenausblick 2019

Coverstory Dezember 2018: Hier spricht der Handel

Wie wollen die österreichischen Händler ihre Marktposition stärken, woher soll das Unternehmenswachstum 2019 kommen und wie wird die Kooperation mit der Industrie aussehen? CASH hat für Sie nachgefragt.

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Wie das Jahr 2018 für den österreichischen Handel ausgehen wird, steht aktuell noch nicht fest.Denn dieser steckt derzeit mitten im für die Branche überproportional wichtigen Weihnachtsgeschäft, das für die endgültige Bilanz naturgemäß eine entscheidende Rolle spielt. Aktuell rechnen der Handelsverband und das österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) mit einem stationären Bruttoumsatz von insgesamt 71,8 Milliarden Euro und einem Onlineumsatz von knapp 3,8 Mrd. Euro.  Allein das Weihnachtsgeschäft soll die Kassen mit 1,25 Milliarden Euro zum Klingeln bringen. Das nominelle Wachstum für das Gesamtjahr erreicht den Analysen zufolge 1,8 Prozent und liegt damit aber unter der Inflation, die mit etwa zwei Prozent prognostiziert wird. Das wiederum bedeutet – sofern sich die Prognosen bestätigen –, dass die reale Entwicklung des Einzelhandels heuer leicht rückläufig sein wird. Gründe dafür sind u.a. das veränderte Konsumverhalten und der verstärkte Einkauf bei ausländischen Onlineshops. Real leicht rückläufig könnte auch der Lebensmittelhandel performen, wie Sigrid Göttlich, Commercial Director von Nielsen Österreich, im CASH-Interview (siehe Seite 46–48) erklärt. Sie führt dies auf mehrere Faktoren zurück, unter anderem auf den heißen und langen Sommer. Um hier gegenzusteuern, vollbringen die heimischen Händler im LEH und DFH aber Höchstleistungen, investieren in noch schönere Filialen, noch hochwertigere Eigenmarken, noch kompetentere Mitarbeiter und arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Lehrlingsausbildung. Was die Branche heuer besonders bewegt hat, haben wir für Sie in unserem CASH Pocket „Das war 2018“ zusammengefasst, das dieser Ausgabe aufgeklebt ist. In unserer Umfrage wollen wir aber auch einen Blick in die Zukunft werfen und haben Geschäftsführer und Vorstände zu ihren Plänen für 2019 befragt. Deutlich wird: Der Fokus liegt auf Innovation, einer fairen Zusammenarbeit und der Erfüllung der Kundenbedürfnisse.

Fragen an den Handel
1 Aus welchen Bereichen wird 2019 das Unternehmenswachstum kommen?
2 Welche Schwerpunkte setzen Sie 2019 in der Zusammenarbeit mit der Industrie?



Dr. Gerhard Drexel, Vorstandsvorsitzender Spar Österreich
1 Es entwickeln sich grundsätzlich alle Unternehmensbereiche – vom Lebensmittelhandel über den Sporthandel bis zu den Shoppingcentern – sehr gut. Alle leisten ihren Beitrag zum erfolgreichen Wachstum der Spar Österreich-Gruppe. Daher werden wir auch 2019 überall unsere ganze Kraft einsetzen, investieren und uns weiterentwickeln. In welchem Bereich dann im kommenden Jahr das stärkste Wachstum erzielt werden kann, wird sich zeigen.

2 Das Zauberwort heißt Innovation. Da hier von der Markenartikelindustrie meist nur wenige echte Neuheiten zu erwarten sind, werden wir verstärkt auf Kooperationen mit den jungen und innovativen Unternehmen, die wir unter „Young & Urban“ promoten, setzen. Es ist zwar ein bisschen aufwendiger, weil die Jungunternehmer oft noch wenig Erfahrung mit dem Handel haben. Aber es macht großen Spaß, mit ihnen zu arbeiten, weil sie einen so ganz anderen Spirit auf uns übertragen.



Marcel Haraszti, Bereichsvorstand Rewe International AG
1 Im Mittelpunkt all unserer Überlegungen und Handlungen steht der Kunde. Wir werden also in Zukunft noch stärker höchsten Wert auf Kundenservice und -zufriedenheit legen. Wir müssen uns intensiv auf unsere Basisleistungen konzentrieren. Vor allem der Frischebereich – den wir in Topqualität abbilden möchten – bietet die Möglichkeit zur Differenzierung. Denn gerade in einem wettbewerbsintensiven Umfeld muss klar sein, wofür wir stehen – für Stabilität, Verständlichkeit und als verlässlicher Faktor im Alltag unserer Kunden.

2 Uns ist wichtig, in Zusammenarbeit mit der Industrie innovative Konzepte zu erarbeiten, um Kategorien und Märkte zum Wachstum zu verhelfen. Im Sinne unserer Kundinnen und Kunden möchten wir die Verlagerung von einem hochkompetitiven Preiswettbewerb hin zu einem Qualitätswettbewerb forcieren. Dabei fordern wir auch die Stärkung des Vollsortiments entsprechend der breiten Listung von Industrie- und Eigenmarken im Vergleich zum Diskont ein.



Horst Leitner, CEO Hofer KG
1 Unser Wachstum wird 2019 auf die weitere Expansion unseres Filialnetzes, Sortimentsinnovationen und einem starken Fokus auf das Frischesortiment gegründet sein. Mit der 500. Filiale haben wir einen Meilenstein erreicht. Unabhängig davon suchen wir nach wie vor neue Standorte, um unserem Anspruch als Nahversorger noch weiter gerecht zu werden. Wir glauben an das Zusammenspiel von stationärem Handel und Onlinegeschäft und nutzen die Synergien. Aktuell können Kunden über „Hofer liefert“ ausgewählte Artikel online oder in der Filiale bestellen, die anschließend bequem nach Hause geliefert werden. Der Fokus liegt klar auf dem Non-Food-Bereich. Im stationären Handel wollen wir das „Einkaufserlebnis“ weiter steigern und bauen unser Frische-Angebot sowie unser Sortiment an regionalen Artikeln laufend aus.

2 Bei der Kooperation mit unseren Partnern setzen wir auf ein langfristiges Miteinander. So pflegen wir mit vielen unserer Partner bereits eine jahrzehntelange Zusammenarbeit, mit manchen davon sogar seit der Stunde eins. Eine allumfassende Transparenz ist uns dabei ebenso wichtig, wie die sprichwörtliche Handschlagqualität. Diese guten Beziehungen werden wir auch in Zukunft weiterhin pflegen und ausbauen.



Mag. Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung Lidl Österreich
1 Unser Erfolgsprinzip: Wir bleiben uns selbst und unserem Format treu und konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft. Bei uns geht es um frische, hochwertige Lebensmittel zu einem Top-Preis-Leistungs-Verhältnis in einem gut durchdachten Sortiment. Das ist Diskont. Und das können wir nach wie vor richtig gut.

2 Unsere Kunden erwarten gerade im Lebensmittelbereich die beste Qualität von uns. Und zwar Tag für Tag. Und zurecht – denn das ist auch der Anspruch, den wir an uns selbst und an unserer Partner stellen. Wir müssen uns aufeinander verlassen können. Nur so können wir die gute Qualität nachhaltig anbieten. Deshalb ist für uns eine gute und faire Zusammenarbeit auf Augenhöhe so wichtig. Nicht umsonst sagen wir: Durchs Reden kommen d’Leit zam!



Dkfm. Andreas Haider, Geschäftsführer Unimarkt
1 Wir sind mit unserer Ausrichtung „der regionalste Supermarkt“ auf einem guten Weg. Auch unsere Kunden erkennen und schätzen, dass wir mit unseren nachhaltigen Entscheidungen einen ehrlichen, authentischen Job machen. Aufgrund unseres eingeschlagenen Weges werden wir auch 2019 mit den Bereichen Frische, Bio und Regionale Lebensmittel unser notwendiges Wachstum erreichen.

2 Im nächsten Jahr wird ein Sortimentsumbau in allen Unimarkt-Standorten durchgeführt. Hier liegt der Fokus vor allen Dingen in den Bereichen Frische, Regionalität und Bio sowie bei hochwertigen Lebensmitteln. So ein Umbau bedarf natürlich einer sehr guten Vorbereitung und Planung, damit wir in den Regalen die richtigen Sortimente für unsere Kunden platzieren. Wie wir alle wissen, ist der Regalplatz sehr wertvoll,  daher werden wir uns die einzelnen Warengruppen mit den Markenartikelanbietern sehr genau anschauen, um auch gemeinsam die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.



KR Christof Kastner, Geschäftsführender Gesellschafter Kastner Gruppe
1 Die Kastner Gruppe, als eigentümergeführtes Familienunternehmen im Lebensmittelgroßhandel, stärkt ihre Marktposition im Bereich Gastronomiegroßhandel durch die 100%ige Übernahme der Geko GroßhandelsgesmbH am Wiener Großgrünmarkt Inzersdorf zum 1. Jänner 2019. Geko wird zum siebenten Kastner Abholmarkt und schließt die Lücke im Süden des Ballungsraums Wien. Ein weiterhin starkes Wachstum ist im Bio-Bereich (Bio-Fachhandel und Gastronomie) sichtbar. Biogast, der rein österreichische Bio-Großhändler für Gastronomie und Bio-Fachhandel, forciert die Einführung neuer Bio-Fachsortimente. Im Bereich Kastner Nah&Frisch wurde den Kaufleuten bereits 2018 mit dem exklusiven „Bio Shop-in-Shop-Konzept“ 2.500 verschiedene Artikel der unterschiedlichsten Warengruppen in Bio-Qualität zur Verfügung gestellt, um so das Sortiment noch weiter auszubauen. Neuerungen und Innovationen sind auch beim Kastner WebShop zu erwarten. Neue, speziell auf die Bedürfnisse unserer Kunden angepasste Funktionen, werden die Nutzung des WebShop weiter vereinfachen und dadurch einen weiteren Anstieg der Nutzerzahlen und Einkäufe bedeuten.

2 In der Einkaufs- und Vertriebsorganisation wird durch eine neue Struktur in vielen Bereichen eine intensivere und innovativere Kooperation mit unseren Industriepartnern angestrebt. Die Präsenz im Kastner WebShop wird durch verschiedene Maßnahmen ebenfalls verstärkt. Eine Vertiefung der Zusammenarbeit dient selbstverständlich auch dem Nutzen unserer rund 42.000 Kunden.



Mag. Alexander Kiennast & Mag. Julius Kiennast, Geschäftsführer Handelshaus Kiennast
1 Das Handelshaus Kiennast ist im heurigen Jahr sehr erfolgreich unterwegs und wird das Jahr mit einem Umsatzwachstum von +5 % abschließen können. Auch die Planung für das kommende Jahr 2019 zeigt einen weiteren Umsatzanstieg von +5 %, welcher einerseits aus dem Bereich Eurogast Kiennast und Eurogast Pilz&Kiennast und andererseits aus der erfolgreichen Weiterentwicklung des Nah&Frisch- und Nah&Frisch punkt-Konzepts resultieren wird.

2 Im kommenden Jahr werden wir die Zusammenarbeit mit unseren Industriepartnern stark ausbauen. Mit der Erfahrung der letzten Jahre aus dem Bereich Nah&Frisch punkt wollen wir die Sortimente mit unseren Partnern optimieren und laufend anpassen. Mit dem Programm Spaceman wollen wir eine Win-win-Situation zwischen Industrie und Handel schaffen. Im Eurogast-Bereich schaffen wir mit der Gmünder Markthalle die Möglichkeit intensiver Produktpräsentationen, Platzierungen von Produktneuheiten sowie die Intensivierung regionaler Partner, um in weiterer Folge das optimale Sortiment für unsere Kunden abbilden zu können.



Lorenz Wedl, MSc, Mitglied der Geschäftsleitung Handelshaus Wedl
1 Auch im nächsten Jahr wird der Zustellungsbereich unserer Ansicht nach wieder wachsen. Daher investieren wir weiterhin in den Ausbau der Fahrzeugflotte sowie in die Optimierung der Logistikprozesse. Nach dem heurigen Relaunch des Webshops erhalten unseren Außendienstmitarbeiter 2019 ein App-basiertes Verkaufsinstrument. Mit umfangreichen Produktinformationen und Statistiken setzen wir so neue Impulse in unserer Kundenberatung. Neben den Genusswelten legen wir 2019 unseren Sortimentsfokus u.a. auf Bio- und regionale Produkte.

2 Grundsätzlich setzen wir auf einen offenen und regelmäßigen Austausch sowie eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Industriepartnern. Für 2019 sind erneut Schulungen für alle Vertriebsmitarbeiter geplant. Zudem legen wir einen besonderen Fokus auf das Einkaufserlebnis im Markt, das beispielsweise durch Verkostungen vor Ort unterstützt wird, sowie auf die Präsentation von Innovationen im Rahmen der Wedl Messen. Auch Kundenberatungen mit Vertretern der Industrie sind für 2019 angedacht.



Alexander Kappaurer, Geschäftsführer Sutterlüty
1 2019 stehen bei uns seit Längerem wieder zusätzliche Standorte an, welche uns beim Wachstum unterstützen werden. Ziel bleibt aber das Wachstum auf bestehender Fläche über den Ausbau und die Professionalisierung unserer Leistungen. Wir werden auch 2019 an den Kernelementen unserer Marke arbeiten und diese weiter optimieren. Der Sortimentsfokus richtet sich verstärkt auf die „Frische“. Hier werden wir mit Regionalität, Saisonalität und Bio unsere Kunden begeistern. Wir werden auch Potenzial in der Sortimentsarbeit mit Fokus Mittelpreislage wahrnehmen. Einen großen Hebel sehen wir aber getreu dem Motto „culture eats stratagy for breakfast“ bei unserem Organisationsentwicklungsprojekt, mit dem wir unsere Unternehmenskultur langfristig in Richtung Selbstverantwortung und Teamorientierung entwickeln.

2 Einen wesentlichen Schwerpunkt setzten wir bei der Digitalisierung der gesamten Prozesskette zwischen Hersteller und Händler. Damit treten wir dem steigenden Kostendruck entgegen und steigern die zunehmend geforderte Transparenz sowie die Agilität im Unternehmen. Als weiteren Punkt widmen wir uns der noch intensiveren Vernetzung mit unseren regionalen Partnern. Denn nur durch ein vernetztes Miteinander können relevante, am Kunden orientierte Leistungen und Vermarktungsmaßnahmen kreiert werden, welche die Frequenz, die Loyalität und die Markenbindung für die Händler erhöhen. Zusätzlich werden wir auch 2019 unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten ausbauen, welche unser 100 % klimaneutrales Arbeiten unterstützen.



Mag. Martin Engelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung dm drogerie markt
1 dm begeistert seine Kunden in besonderer Weise einerseits durch höchste Innovationskraft, Aktualität und auch Exklusivität im Sortiment, andererseits durch einen starken Fokus auf Anliegen der Nachhaltigkeit in unserem Angebot. Dies sind zentrale Aspekte, in denen wir auch für 2019 viel Potenzial sehen. Dazu kommen dm typische Serviceleistungen – insbesondere in der Verknüpfung von digitaler Kommunikation, stationärem Einkauf, Zustellung und Abholung.

2 Wie immer laden wir unsere Industriepartner ein, uns bei den genannten Initiativen zu begleiten. Allem voran bei ökologischen Aspekten – von Verpackungsreduktion und plastikfreien Produkten über biologische Inhaltsstoffe bis zu regionaler und fairer Produktion – braucht es das Know-how und den Veränderungswillen der Hersteller, um den ökologischen Fußabdruck des drogistischen Warenangebots zu verkleinern.



Xavier Plotitza, Generaldirektor Metro Österreich
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Unsere Gastronomie-Kunden setzen verstärkt auf Zustellung. Denn die Anforderung, „mehr Zeit für das Kerngeschäft zu haben“, rückt immer stärker in den Vordergrund. FSD (Food Service Distribution) ist unsere Lösung und ein Vertriebsweg, der auch 2019 wachsen wird. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch unser Metro Express – unser 3-Stunden-Lieferservice mit Elektrofahrzeugen, der Gastronomen ökologische und ökonomische Vorteile bringt und mit dem wir gemeinsam einen wesentlichen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung leisten können. Metro setzt damit die größte Elektrofahrzeugflotte im österreichischen Handel ein, dazu zählt auch ein eTruck, mit dem wir mehr als 40 Tonnen CO2 im Jahr einsparen.

2 Bei Metro bleibt der Kunde auch 2019 im Fokus. Das heißt, wir setzen den Schwerpunkt weiterhin auf unser Kerngeschäft – die Zusammenarbeit mit Hotellerie, Restaurants, Wirtshäusern und Caterern. Dabei stellen wir unser Markenversprechen, das Einkaufserlebnis sowie unsere Serviceleistungen – insbesondere unsere digitalen Lösungen für die Gastronomie, wie den Websitebuilder, das Reservierungstool, das Bestellportal und die Bestell-App – in den Mittelpunkt. Für Metro liegt in der Digitalisierung ein wesentlicher Schlüssel, um Gastronomiebetriebe effizienter und wirtschaftlich erfolgreicher zu machen und der letztendlich den Arbeitsalltag erleichtern kann. Wir bauen unseren Zustellservice weiter aus. Viel Gewicht legen wir weiterhin auf Produktinnovationen und unsere Eigenmarken, die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten und Produzenten werden wir weiter forcieren und Ecosysteme mit Partnern vorantreiben.



Thomas Panholzer, MBA, Geschäftsführer Transgourmet Österreich
1 Unser Wachstum entsteht durch neue Standorte sowie innovative Sortimente. Der 2018 eröffnete Standort in Schwarzach/V trägt dazu bei, die Marktführerrolle bundesweit auszubauen. Sortimentsseitig wachsen wir unter anderem durch innovative Konzepte wie Transgourmet Vonatur, denn Nachhaltigkeit wird intensiv nachgefragt. Hier – wie im Bio-, Premium- und Getränke-Bereich – sind wir klare Vorreiter. Alle Facetten von Convenience, insbesondere Frische-Convenience, werden nicht zuletzt aufgrund des Fachkräftemangels wichtiger.

2 Transgourmet lebt seine zahlreichen Kooperationen mit der Industrie intensiv und erfolgreich: So wird das Wachstum 2019 sowohl über jenem des Marktes als auch jenem der Marktbegleiter liegen. Fortgeführt und intensiviert wird die Zusammenarbeit im Getränkebereich mit Partnern wie Keli, Egger und Stiegl. Das 360-Grad-Angebot mit Schankanlagen und Verleihservice entspricht dem Zeitgeist. Der Vertrieb von Produkten unserer „Holding-Schwestern“ Hügli und Eisberg definiert Convenience neu.

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