Spar: „Då bin i dahoam!“
 
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„Då bin i dahoam!“

Spar / PG Studios
V.l.: Max Hiegelsberger, Agrar-Landesrat OÖ, Jakob Leitner, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk, Fabian Mayr, Honiglieferant aus Wagram, und Maria Sauer, Direktorin Bauernbund Oberösterreich, bei der Welser Regionalitätsmesse © Spar / PG Studios
V.l.: Max Hiegelsberger, Agrar-Landesrat OÖ, Jakob Leitner, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk, Fabian Mayr, Honiglieferant aus Wagram, und Maria Sauer, Direktorin Bauernbund Oberösterreich, bei der Welser Regionalitätsmesse © Spar / PG Studios

Von 6. bis 9. September 2018 präsentiert Spar auf der Welser Regionalitätsmesse auf 200 ㎡ eine repräsentative Auswahl an regionalen Artikeln aus unterschiedlichsten Sortimentsgruppen.

Was in diesem Bericht als Titel steht, ist das Motto, unter dem Spar den Besuchern der Welser Regionalitätsmesse die Produktion und Verarbeitung von heimischen Rohstoffen zu hochwertigen Lebensmitteln näherbringen will: „Då bin i dahoam!“ Wer sich noch an das Greißlersterben der 1990er-Jahre, vor allem auf dem Lande, erinnern kann und an den damit einhergehenden Mangel an regionalen Produkten, wird verstehen, dass für Spar das Thema Regionalität keine Modeerscheinung ist.

Bei Spar ist das Thema Regionalität ein Kernthema: Österreichweit kann das Unternehmen seinen Kunden rund 40.000 Produkte von fast 2.500 heimischen Erzeugern anbieten. Alleine in Oberösterreich unterstützen 296 regionale Lieferanten mit ihren über 6.700 Produkten Spar in seiner regionalen Sortimentsgestaltung. „Wo immer es möglich ist, zieht Spar österreichische bzw. oberösterreichische Qualität bei Lebensmitteln vor. Somit verringern wir Transportwege, schonen Ressourcen und unterstützen heimische Betriebe!“, unterstreicht Jakob Leitner, Geschäftsführer der Spar-Zentrale Marchtrenk, die Wichtigkeit nachhaltigen Handelns für sein Unternehmen.

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger begrüßt die regionale Ausrichtung von Spar und hebt die Wichtigkeit starker Handelspartner für die heimische Landwirtschaft hervor: „In Zeiten globalisierter Handelsströme steht die Sehnsucht nach Regionalität wieder verstärkt im Vordergrund. Nur gemeinsam mit starken Handelspartnern können wir unsere vielfältige und bunte heimische Landwirtschaft in Szene setzen und damit die Wünsche der Konsumentinnen und Konsumenten erfüllen.“ Die Messe dauert noch bis zum 9. September.
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