Rewe: Das Dschungelbuch: ein neues Merkur-Sam...
 
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Das Dschungelbuch: ein neues Merkur-Sammelalbum

Merkur Warenhandels AG
Das MERKUR Sammelalbum „Wilde Familienbande“ © Merkur Warenhandels AG
Das MERKUR Sammelalbum „Wilde Familienbande“ © Merkur Warenhandels AG

Anlässlich des baldigen Kinostarts von „The Jungle Book“ gibt es ab 31. März in allen Merkur-Märkten ein Tier-Album, das sowohl die bekannten Disney-Charaktere als auch viele interessante Tierfamilien zeigt.

Das Sammelalbum zur Aktion „Wilde Familienbande“ ist ab 31. März um 2,99 Euro in allen Merkur-Märkten in Österreich erhältlich. Eine Packung à vier Karten kostet 0,49 Euro – für je 10 Euro Einkaufswert bekommen Merkur-Kundinnen und -kunden eine Packung geschenkt. Pro verkauftem Album geht 1 Euro an das OZO-Artenschutzprojekt „Batagur baska“ in Bangladesch zur Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Batagur-Flussschildkröte. Als Dankeschön für den Kauf gibt es im Album einen Gutschein für einen kostenlosen Kinder-Eintritt in einen der Zoos der österreichischen Zoo-Organisation.




Gesammelt werden können 144 Tierfamilien-Sammelkarten und 36 Karten mit den bekannten Disney-Charakteren aus „Das Dschungelbuch“ – Baghira, Balu, Mogli und andere. Im dazu passenden Sammelalbum finden sich außerdem Anleitungen zu Kartenspielen und Rätseln, Informationen über Tierarten und deren Familienbande, Auskünfte zu österreichischen Zoos und ihre Forschungsprojekte rund um Artenschutz sowie vieles mehr. Das besondere Extra sind die Dschungelbuch-Karten: die Bilder der Disney-Helden können von den Karten abgelöst und im Sammelalbum aufgeklebt werden.




„Wir freuen uns sehr, dass die Merkur-Sammelaktionen unseren Kundinnen und Kunden und ihren Kindern so viel Freude bereiten. Mit diesem Sammelalbum möchten wir noch einen Schritt weitergehen und unsere Pflicht als nachhaltig agierendes Unternehmen wahrnehmen. Sehr gerne unterstützen wir daher das OZO-Artenschutzprojekt ‚Batagur baska‘ in seinem langfristigen Bemühen, die vom Aussterben bedrohten Flussschildkröten zu schützen“, so Merkur-Vorstand Kerstin Neumayer.
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