Lidl Österreich: Die große Weihnachtsstudie v...
 
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Die große Weihnachtsstudie von Lidl Österreich

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Die Studie sagt: Zur Abwechslung kann auch der Vater die Weihnachtskekse backen © Lidl Österreich
Die Studie sagt: Zur Abwechslung kann auch der Vater die Weihnachtskekse backen © Lidl Österreich

In der Vorweihnachtszeit haben hierzulande nach wie vor Frauen den größten Stress. Das zeigt eine internationale Studie im Auftrag von Lidl, die dem Weihnachtsfest in 26 Ländern auf den Grund gegangen ist.

In Österreich feiern die Menschen gern bei Eltern oder Verwandten. Damit wird ein Teil der Planung wie z.B. das Kochen auf mehrere Schultern verteilt. Diese Unterstützung trägt zwar etwas zur Entspannung bei, trotzdem fühlen sich zu Weihnachten mehr als 60 Prozent aller Österreicherinnen nicht entspannt. Denn zum Vorbereitungsstress kommen auch der Druck, Gäste und Familie zufriedenzustellen. Die Anforderungen an das Weihnachtsfest sind sehr hoch – die Erwartungen betreffen oftmals Emotionen, und hier liegt das Problem: Echte Emotionen kann man nicht erzwingen. Gerade die Österreicher empfinden im Ländervergleich überdurchschnittlich viel Stress in der (Vor-)Weihnachtszeit (über 50 Prozent) und haben gleichzeitig mehr als ihre europäischen Nachbarn den Wunsch nach Entspannung und nach besinnlichen Weihnachten. Über 70 Prozent der Österreicher geben an, sich zu Weihnachten auf die Zeit mit ihren Liebsten zu besinnen.

Frauen: Am liebsten stressfrei

Eines wird in der Studie ganz klar: Für alle bedeutet Weihnachten, mit den Liebsten zusammen zu sein, gutes Essen zu genießen und Geschenke auszutauschen – ganz egal aus welchem Land die befragten Personen stammen. Aber: Die Vorbereitungen und die Planung liegen in allen Ländern immer noch deutlich in weiblicher Hand und das hat direkten Einfluss auf das Stressgefühl. 66 Prozent der Frauen räumen in der Studie ein, die Feier zu organisieren. Beim Geschenkekauf sind es 75 Prozent und beim weihnachtlichen Dekorieren sogar 78 Prozent. Frauen empfinden rund um Weihnachten tatsächlich mehr Stress als ihre Partner. Am höchsten ist der Stress mit rund 55 Prozent in Deutschland, Großbritannien, den USA, Österreich und Irland. Aber auch in Schweden, Dänemark, Finnland, Tschechien und der Slowakei empfinden Frauen die Vorweihnachtszeit als anstrengend. In Südosteuropa hingegen gehen die Frauen bei nur 28 Prozent Stresslevel offenbar alles etwas gelassener an.

Auch wenn Frauen das Vorbereiten und Organisieren des Familienfestes grundsätzlich gerne machen, ein bisschen mehr Unterstützung wünschen sie sich alle. Immerhin werden einige beim Baumschmücken oder beim Kochen von Partnern, Kindern und Verwandten unterstützt. Am besten klappt das in Schweden, Norwegen und Finnland. Am meisten Hilfe wünschen sich die Frauen in den USA und Großbritannien – hier sehnt sich fast jede Zweite von ihnen nach mehr Hilfe zu Weihnachten.

Empfehlung: Rollentausch

Für dieses Jahr schlägt Psychologin Tuulia Ortner deshalb ein einfaches Weihnachtsexperiment vor: „Bevor die Vorbereitungen beginnen, kann man einfach mal die eingefahrenen Rollen vertauschen. Dann kauft zur Abwechslung der Papa die Geschenke und kocht das Menü, und die Mama besorgt den Christbaum. Für weniger Wagemutige hilft fürs Erste aber vielleicht auch, eine gemeinsame Vorstellung vom Weihnachtsfest zu entwerfen, an der dann alle Beteiligten gerne mitarbeiten.“ Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Lidl Österreich, ergänzt: „Weihnachten ist das schönste Fest des Jahres und für alle eine sehr emotionale Zeit. Ein Festschmaus und der Weihnachtseinkauf gehören da natürlich dazu. Und dieser Einkauf soll für unsere Kunden möglichst einfach, schnell und stressfrei sein, damit sie sich mehr Zeit für die Familie nehmen können.“

Die Studie sagt: Wenn man mit der Familie feiert, können die Festtagsvorbereitungen aufgeteilt werden © Lidl Österreich
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Die Studie sagt: Wenn man mit der Familie feiert, können die Festtagsvorbereitungen aufgeteilt werden © Lidl Österreich
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