Toferer Textil: Die Mitarbeiterkleidung
 
Toferer Textil

Die Mitarbeiterkleidung

Toferer Textil
Andreas Toferer, Geschäftsführer Toferer Textil © Toferer Textil
Andreas Toferer, Geschäftsführer Toferer Textil © Toferer Textil

Eine interessante Umfrage hat Toferer Textil, der Spezialist für Werbetextilien, Textildruck und Stickarbeiten, in Auftrag gegeben: die erste Umfrage in Österreich über das Tragen von Arbeitskleidung.

Das zentrale Ergebnis dieser Umfrage lautet: 53 Prozent aller Österreicher müssen täglich Arbeitskleidung tragen, ein Drittel der Betroffenen (32 %) ist mit diesem Gewand mäßig zufrieden bis unzufrieden – man fühlt sich einfach nicht wohl darin. Das sagt die repräsentative Studie (n = 500, 15–70 Jahre, keine Azubis und Hausfrauen; Oktober 2018) des heimischen Marktforschungsinstituts Triple M Matzka, Auftraggeber ist der Salzburger Arbeitskleidungs-Spezialist Toferer Textil. Der meistgenannte Grund für die Unzufriedenheit ist der persönliche Geschmack der Mitarbeiter, der schlichtweg nicht getroffen wurde (29 %), dicht gefolgt von unzureichendem Tragekomfort (28 %) – die Arbeitskleidung ist also unbequem. Rund jeder Fünfte gibt ästhetische Gründe an.

Interessant ist auch, dass mehr als die Hälfte der Österreicher bewusst darauf achtet, wie etwa Handelsangestellte gekleidet sind, und 80 Prozent sind der Meinung, dass Mitarbeiter mit schöner Arbeitskleidung zufriedener sind als andere – und eine klare Mehrheit von ihnen (52 %) kauft lieber in solchen Unternehmen ein. Für rund 60 % ist schöne Arbeitskleidung außerdem ein Zeichen der Wertschätzung für die Mitarbeiter. Wem das jetzt selbstverständlich vorkommt, der kann sicher sein: Vermutet hat man das schon immer, jetzt erst gibt es repräsentative Daten dazu. Für die Unternehmen, insbesondere Handelsunternehmen ergibt sich daraus diese Schlussfolgerung: Wer in Sachen Arbeitskleidung beim Wohl der Mitarbeiter ansetzt und individuellen Bedürfnissen Raum gibt, wird schließlich bei den Verkaufszahlen und beim Image in der Öffentlichkeit belohnt.

Geschäftsführer Andreas Toferer kommentiert das Ergebnis der von ihm in Auftrag gegebenen Studie so: „Wer Mitarbeiterkleidung kauft, muss bei den Menschen ansetzen, die sie tragen – den Mitarbeitern. Das kann man umsetzen, indem man beispielsweise langjährige Teammitglieder in die Entscheidung miteinbezieht. Denn sie wissen am besten, welchen Ansprüchen die Kleidung gerecht werden muss. So wird ‚Arbeitskleidung‘ zur ‚Mitarbeiterkleidung‘.“
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