getHUNGRY: Die Mittagspausen-App
 
getHUNGRY

Die Mittagspausen-App

Mario Pampel
Die getHUNGRY-Gründer (v.l.n.r.): Richard Knor, Pierre Rubant, Martin Mildner © Mario Pampel
Die getHUNGRY-Gründer (v.l.n.r.): Richard Knor, Pierre Rubant, Martin Mildner © Mario Pampel

Die Wiener App-Entwickler von getHUNGRY haben einen digitalen Service entwickelt, der vor allem die Frage „Was genau gibt es jetzt wo zu essen?“ schnell und einfach beantwortet.

Die Wiener Unternehmer Richard Knor, Pierre Ruban und Martin Mildner stellen mit getHUNGRY eine Suchmaschine zur Verfügung, mit der hungrige Personen bequem ihr gewünschtes Essen in ihrem unmittelbaren Umfeld finden können. Besonders die visuelle Darstellung der Speisen und Getränke steht hier im Mittelpunkt.

getHUNGRY ist einfach zu bedienen: Mit nur zwei Klicks kann der Essenssucher seine Suchkriterien einstellen, nach denen er Vorschläge für Speisen und Getränke erhält. Neben der Speisen-Suche bietet getHUNGRY auch Zusatz-Features wie Essens-Zustellung und Tischreservierung (mit Verlinkung auf unterschiedlichste Anbieter) im gewünschten Restaurant an.

Das ambitionierte Gründer-Trio will mit seiner App nicht nur die Essenssuche, sondern auch das Gastronomie-Marketing revolutionieren. Gegen die geringe Gebühr von einem Euro (netto) pro Posting können Restaurantinhaber Fotos der Speisen und Getränke via Smartphone auf der App selbst posten. getHUNGRY bietet somit für Gastronomen eine kostengünstige und zeitsparende Möglichkeit, zielgerichtet Gäste in ihrer lokalen Umgebung anzusprechen. Der Gastronom selbst entscheidet, wann genau und wie lange die Fotos der einzelnen Speisen auf der Plattform zu sehen sind. Die Registrierung auf getHUNGRY erfolgt ohne jegliche Art von Fixkosten und kann jederzeit beendet werden.

Die kostenlose App ist erhältlich im Google Play Store und im Apple App Store und sorgt dafür, dass die angezeigten Speisen und Getränke aktuell auch wirklich verfügbar sind. Derzeit konzentriert man sich darauf, die Plattform im Ballungszentrum Wien bekannt zu machen. Nach der Startphase in Wien sollen so schnell wie möglich Berlin und Mailand erschlossen werden.
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