Spar: Die Zuckerbilanz
 
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Die Zuckerbilanz

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Getränke mit weniger Süße sind immer beliebter © Spar
Getränke mit weniger Süße sind immer beliebter © Spar

Spar hat seine Eigenmarkenprodukte auf ein Zuckereinsparungspotenzial überprüft und seit Anfang 2017 bereits aus mehr als 100 Produkten Zucker entnommen. Jetzt zieht man eine Zwischenbilanz.

Der Trend zu Produkten mit weniger Zucker hält an und hat das Getränkeregal bei Spar erobert (z. B. enjoy-Bio-Eistees, enjoy-Bio-Cola natural). Die Konsumenten greifen immer öfter zu Getränken, die geringere Zuckermengen enthalten und weniger süß schmecken. Allein im Getränkebereich hat Spar seit Beginn der Initiative rund 200 Tonnen Zucker eingespart. Gramm für Gramm wurde nicht nur bei den Getränken, sondern bei mehr als 100 Spar-Eigenmarkenprodukten seit Anfang 2017 Zucker entnommen, und 300 weitere werden in den nächsten ein bis zwei Jahren folgen. Ziel ist, bis zum Jahr 2020 1.000 Tonnen Zucker einzusparen.

In 41 Limonaden und Eistees der Spar-Eigenmarken wurden die Rezepturen bereits erfolgreich überarbeitet. Die Spar-Kräuterlimo enthält nur noch 8,1 Gramm auf 100 Milliliter, anstatt früher 9,3 Gramm. Der „enjoy green tea honey“ hat nur noch 5,8 Gramm Zucker pro 100 Milliliter statt zuvor 7 Gramm, und die Limonade „Spar Fresh Orange“ nur noch 8,6 Gramm Zucker auf 100 Milliliter im Vergleich zu den früheren 10 Gramm. Allein bei diesen drei Produkten konnten somit bis heute rund 42 Tonnen an Zucker eingespart werden.

Spar forciert auch Getränke abseits der seiner Eigenmarken. Mit dabei im Getränkeregal ist der mit Agavendicksaft gesüßte Trenddrink von Inspiriti. Auch die Eistees von Ohnly und der Grüne Tee Ingwer von Mono Tee kommen ganz ohne Süße aus.

Trenddrink Inspiriti © Spar
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Trenddrink Inspiriti © Spar
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