Hofer: Die zweite Chance, reloaded
 
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Die zweite Chance, reloaded

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© Hofer
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„Ist das noch gut?“ – Hofer engagiert sich seit Jahren unter dem Motto „Mir schmeckt’s restlos“ gegen Lebensmittelverschwendung.

Dieses Engagement findet im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ statt, cash.at berichtete. Hofer möchte bewusstseinsbildend wirken: Mit hilfreichen Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum und zum Verbrauchsdatum unterstützt man die Kunden dabei zu erkennen, welche Lebensmittel noch genießbar sind und welche nicht mehr. Außerdem spenden seit 2017 bereits alle Hofer-Filialen unverkäufliche Lebensmittel an Tafeln und Sozialmärkte.

Ein Aspekt, der mit der Vermeidung von Lebensmittelüberschüssen einhergeht, ist das Thema Verpackungen. Deshalb verfolgt Hofer bei Verpackungslösungen das Motto „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“, um Lebensmittelüberschüsse zu vermeiden und gleichzeitig die Verwendung von Verpackungsmaterialien zu minimieren.

Ein weiterer Aspekt ist die rechtzeitige Preissenkung bei Produkten vor Erreichen des Haltbarkeitsdatums. Ein wesentlicher Faktor in diesem Bereich ist die Backbox der Fililaen. Das Hofer-eigene Brot- und Backwarensystem ermöglicht nämlich bedarfsgerechtes Backen. So werden am späteren Nachmittag nur noch einzelne Bleche befüllt, um den Kunden bis zum Ladenschluss frisches Brot und Gebäck anbieten zu können und gleichzeitig darauf zu achten, dass nur Kleinstmengen übrig bleiben. Als weitere Maßnahme in diesem Bereich wird Brot vom Vortag preisreduziert angeboten. Darüber hinaus engagiert man sich gemeinsam mit dem Verband der Österreichischen Tafeln in einer Aktionsplattform zum sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln im Handel.
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