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dm: Kein gratis Plasticksackerl mehr

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© dm drogerie markt
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Nach dem Öko-Beitrag für Plastik-Tragetaschen und dem Pfandsystem für Baumwollsackerl verzichtet dm drogerie markt im Sinne der Nachhaltigkeit künftig komplett auf kostenlose Kunststoff-Einkaufshelfer.

Um der Ressourcenverschwendung den Kampf anzusagen - im Schnitt landen in einem Jahr pro EU-Bürger ca. 198 Plasticksackerl im Müll - will die EU den Verbrauch auf 31 Plastiktaschen pro Jahr reduzieren. dm drogerie markt geht nach eingeführtem Öko-Beitrag je Plastiksackerl und der Etablierung eines Pfandsystems für Baumwoll-Tragetaschen nun einen Schritt weiter und verbannt die bisher noch immer an der Kassa erhältlichen gratis Abreißbeutel nun komplett aus seinen Filialen. "Mit dem 'Aus' für kostenlose Plastiksackerl möchten wir ein klares Statement für den Umweltschutz setzen. Wir haben in einzelnen Filialen getestet, wie unsere Kunden den kompletten Verzicht auf kostenlose Plastiktüten sehen - mit dem erfreulichen Ergebnis, dass sie unser konsequentes Vorgehen gegen unnötigen Abfall begrüßen", erklärt dm Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Harald Bauer.

Ja zu Bio und Fairtrade
Sobald die Restbestände der kostenlosen Abreißsackerl aufgebraucht sind, bietet die Drogeriemarktkette dann alternativ und zusätzlich zum bereits erhältlichen Taschensortiment Zugbeutel aus Baumwolle an. Erhältlich sind diese für 75 Cent oder zehn active beauty-Punkte. Wenn die Pfandtasche ausgedient hat, kann sie einfach gegen ein neues Exemplar ausgetauscht werden. Die alte Tasche wird dann recycelt und wiederverwendet. Außerdem werden die Baumwollsackerl künftig mit Baumwoll- anstatt Kunststofffäden vernäht. Zum Einsatz kommt ausschließlich Bio-Baumwolle und die mehrfärbigen Pfandtaschen sind sogar fairtrade-zertifiziert.
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