dm drogerie markt: dm setzt auf Öko-Strom
 
-
dm Geschäftsführer Thomas Köck (links) und Dietmar Kübelböck (Geschäftsführung MyElectric) am Wiestalstausee beim Kraftwerk Strubklamm, einem der beiden Salzburger Wasserkraftwerke, aus denen dm drogerie markt 100% Öko-Strom für seine österreichischen Filialen, die Salzburger Zentrale und das Logistikzentrum in Enns bezieht. ®dm/Andreas Kolarik
dm Geschäftsführer Thomas Köck (links) und Dietmar Kübelböck (Geschäftsführung MyElectric) am Wiestalstausee beim Kraftwerk Strubklamm, einem der beiden Salzburger Wasserkraftwerke, aus denen dm drogerie markt 100% Öko-Strom für seine österreichischen Filialen, die Salzburger Zentrale und das Logistikzentrum in Enns bezieht. ®dm/Andreas Kolarik

Die dm-Zentrale in Wals, das Verteilzentrum in Enns und fast alle österreichischen Filialen (ausgenommen etwa 20 Filialen in Einkaufszentren, die den Strom über den Centerbetreiber beziehen) der Drogeriemarktkette werden ab sofort zu 100 Prozent mit Öko-Strom versorgt.

Heute erhielt Thomas Köck aus der dm Geschäftsleitung das Zertifikat von MyElectric-GF Dietmar Kübelböck, das die beiden Salzburger Wasserkraftwerke Dießbach und Strubklamm als Stromerzeuger für dm anführt. Köck: "Wir haben uns ganz bewußt für den Bezug von erneuerbarer Energie entschieden. Mit dem Umstieg auf die österreichische Wasserkraft - also erneuerbare Energie - möchten wir einen echten Beitrag leisten, die Ressourcen unseres Planeten zu schonen. In diesem Sinne wollen wir laut unserer Unternehmensphilosophie auch im Bereich Umweltschutz vorbildlich agieren."
Der Vorteil beim Umstieg auf Wasserkraft liegt unter anderem im nicht anfallenden CO2-Ausstoß. So spart dm pro Jahr in Zukunft etwa 11.700 Tonnen CO2 ein.




Vorteile von Wasserkraft
- eine der saubersten Energieformen
- regeneriert sich selbstständig, ist kostenlos und immer verfügbar
- Umwandlung von Strom erfolgt mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent
- Energiegewinnung via Durchfluss durch das Turbinensystem
- zum Einsatz kommen keine fossilen Energieträger oder Atombrennstäbe
- keine Gewässerbelastung, keine Emission und kein Müll bei der Produktion
- wichtiger Beitrag zum Klimaschutz

stats