Transgourmet: Drei runde Geburtstage
 
Transgourmet

Drei runde Geburtstage

Transgourmet Österreich/www.jochenlorenz.at
Transgourmet Graz, v.l.: der ehemalige Standortgeschäftsleiter Erich Gödl, Bürgermeister von Seisersberg-Pirka Werner Baumann und Standortgeschäftsleiter Anton Marterer.
Transgourmet Graz, v.l.: der ehemalige Standortgeschäftsleiter Erich Gödl, Bürgermeister von Seisersberg-Pirka Werner Baumann und Standortgeschäftsleiter Anton Marterer.

Die Transgourmet-Standorte in Brunn am Gebirge (20), Graz (25) und Salzburg (30) feierten Geburtstag.

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Die drei Standorte blicken auf erfolgreiche Jahre zurück, die im Zeichen des Wachstums standen, und wollen mit Neuheiten punkten: So wird das Thema Regionalität weiter gestärkt, und neue Services werden eingeführt werden, so etwa „Click&Carry“. Investiert wird in allen Standorten in das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit, und zwar durch die schrittweise erfolgende Einführung von Transportplatten anstelle der bisher üblichen Wickelfolien in der Zustellung. „Das spart fünf Millionen Meter Plastikfolie pro Jahr ein“, weiß Transgourmet-Österreich-Geschäftsführer Thomas Panholzer. Man forciert auch die Verwendung klimaneutraler Kältemittel und nachhaltiger Beleuchtungsmittel.

Der Standort Brunn am Gebirge setzte im Vorjahr 89 Millionen Euro mit 211 Mitarbeitern um. Die Kunden nehmen die erweiterte und modernisierte Obst- und Gemüse-Abteilung besonders gut an. Transgourmet Graz wird 2019 „die 100-Millionen-Euro-Umsatzgrenze knacken“, schreibt das Unternehmen in einer Aussendung. Als größter Arbeitgeber in der Gemeinde Seiersberg-Pirka beschäftigt man 228 Mitarbeiter, die den Kunden übrigens bestens bekannt sind, weil mehr als ein Drittel des Teams seit über zehn Jahren am Standort arbeitet. Der Standort in Salzburg ist seit drei Jahrzehnten „ein Fixstern“ für die regionale Gastronomie und Hotellerie: So wuchs der Umsatz jährlich und liegt mittlerweile bei über 100 Millionen Euro pro Jahr. In Salzburg sind 250 Mitarbeiter beschäftigt.

Ein Wort noch zum neuen und exklusiven Vorbestell-Service „Transgourmet Click&Carry“: Dabei füllen Gastronomen im Webshop oder via App ihren persönlichen Warenkorb. Die gewünschten Produkte sind dann bereits nach zwei Stunden und zum persönlichen Wunschtermin fertig kommissioniert am hinterlegten Standort abholbar.

Zum Schluss noch zum Stichwort „Standort“: Transgourmet hat eindeutig „Lust auf mehr“. Thomas Panholzer sieht „weiße Flecken“ in Tirol, im Pinzgau sowie in Niederösterreich und im Westen Wiens. Er ist zuversichtlich, „2020 einen Spatenstich vornehmen zu können“.
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