Intersport: E-Bikes boomen
 
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E-Bikes boomen

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E-Bikes sind in Intersport-Geschäften stark nachgefragt © Intersport
E-Bikes sind in Intersport-Geschäften stark nachgefragt © Intersport

Intersport gibt bekannt, dass sich seit Jahresbeginn in allen 272 österreichischen Shops des Unternehmens der E-Bike-Umsatz verdoppelt hat.

Intersport gibt ein paar grundlegende Informationen zum Kauf eines E-Bikes bekannt, die von den Käufern nachgefragt werden und über die man in den Läden auch informiert. Sportliche Radfahrer fragen klarerweise eher ein E-Mountainbike nach, während für gemütliche Von-A-nach-B-Fahrer ein E-Citybike ideal ist. Die Leistungsstärke des Akkus richtet sich natürlich nach der Reichweite der (evtl. täglichen) Fahrt. Anschauliches Beispiel ist der »Bosch Power Pack 500“, der bei gleicher Größe kaum schwerer ist als der Power Pack 400, und trotzdem erhöht sich die Reichweite um zirka 25 Prozent.

Die besten Komponenten nützen nichts, wenn das Fahrrad nicht passt. Ein gutes Bike kann die Nützlichkeit seiner Funktionen nur ausspielen, wenn es genau auf den Körperbau des Fahrers abgestimmt ist. Dazu gehört die optimale Sitzposition: Mit einer speziellen Sitzpositionsanalyse werden die richtigen Winkel zwischen Armen, Beinen und Rad gemessen. So kann die Kraftübertragung von den Beinen in die Pedale verbessert werden.

Und so weiter. Dem erwähnten starken Trend folgend hat man sich bei Intersport also auch auf ausführliche technische Beratung bezüglich des E-Bikes spezialisiert: Wie hält der Akku möglichst lange? Bekommt man Ersatz für Verschleißteile wie Bremsbeläge Reifen und anderes? Wie sieht es mit einem Software-Update aus? – Auf alle diese Fragen zufrieden stellende Antworten zu geben hat sich das Unternehmen zum Beginn der Radel-Saison vorgenommen.
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