Pfeiffer Handelsgruppe: Familienfreundlichkei...
 
Pfeiffer Handelsgruppe

Familienfreundlichkeit im Handel bringt Erfolg

Pfeiffer
Vlnr: Erich Schönleitner, Holding Geschäftsführer Pfeiffer Handelsgruppe, Familienministerin Sophie Karmasin und Georg Pfeiffer, Aufsichtsratsvorsitzender der Pfeiffer Handelsgruppe © Pfeiffer
Vlnr: Erich Schönleitner, Holding Geschäftsführer Pfeiffer Handelsgruppe, Familienministerin Sophie Karmasin und Georg Pfeiffer, Aufsichtsratsvorsitzender der Pfeiffer Handelsgruppe © Pfeiffer

Die Pfeiffer Handelsgruppe mit über 6.700 Mitarbeitern unterstützt die Initiative von Familienministerin Dr. Sophie Karmasin für mehr Familienfreundlichkeit „Unternehmen für Familie“. Pfeiffer will damit zeigen, dass auch im Handel familienfreundliche Arbeitsbedingungen möglich sind.

„Familienfreundlichkeit hat in der Pfeiffer Handelsgruppe einen extrem hohen Stellenwert. Wir sind ein in fünfter Generation geführtes Familienunternehmen und haben „Familie“ als Kernwert in unserer Unternehmens-DNA verankert“, erklärt Mag. Georg Pfeiffer, Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Pfeiffer Handelsgruppe. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein essentieller Bestandteil unseres Erfolges. Wir sehen uns in der Pflicht, neben sicheren Arbeitsplätzen auch die besten Bedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Wertschätzung zu bieten.“ 

„Gerade im Handel sind sehr viele Frauen beschäftigt. Wir haben einen 72-prozentigen Frauenanteil in der Pfeiffer Handelsgruppe. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können aus einer Vielfalt von mehr als 70 verschiedenen Arbeitszeitmodellen wählen. Gerade für Mütter und Alleinerzieherinnen und -erzieher ist die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten wesentlich“, so Dr. Erich Schönleitner, Holding Geschäftsführer der Pfeiffer Handelsgruppe. Und weiter: „Es ist uns ein Herzensanliegen, hier größtmögliche Flexibilität als Arbeitergeber unter Beweis zu stellen.“ So werden die Arbeitszeiten speziell bei Teilzeitkräften nach Möglichkeit an die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen angepasst.
 
„Unternehmen stehen zusehends im Wettbewerb um die „besten Köpfe“. Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für die kommenden Generationen enorm wichtig und steht bereits an Platz zwei im Ranking der Kriterien eines guten Arbeitgebers“, sagt Familienministerin Dr. Sophie Karmasin und ergänzt: „Familienfreundlichkeit muss daher stärker und vor allem nachhaltig Platz in der Unternehmenskultur finden. Demografischer Wandel, Veränderungen von Geschlechterrollen hinsichtlich Betreuung und Job wie auch Herausforderungen in einer globalisierten Weltwirtschaft mit höherem Innovationsdruck und kürzeren Produktzyklen stellen wesentliche Faktoren für mehr Familienfreundlichkeit dar. Die Frauen- und Männererwerbsquote mit Kindern unter 15 Jahren liegt in Oberösterreich über dem österreichweiten Durchschnitt, genauso wie die Teilzeitquote bei Frauen. Das Zusammenspiel aus familienfreundlichen Betrieben und dem Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten ist ein entscheidendes Kriterium für ein funktionierendes Miteinander von Familie und Beruf.“
 

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