Hofer: Fokus auf Schnittblumen aus Österreich
 
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Fokus auf Schnittblumen aus Österreich

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Ab 11. Juli verkauft Hofer in fast 200 Filialen pestizidfrei produzierte Lilien aus Österreich. ©Hofer
Ab 11. Juli verkauft Hofer in fast 200 Filialen pestizidfrei produzierte Lilien aus Österreich. ©Hofer

Schnittblumen aus Österreich sollen ab sofort für noch mehr Regionalität im Sortiment von Hofer sorgen.

Blumen aus Österreich wie Sonnenblumen, Gladiolen, Sommerastern, Lilien oder Chrysanthemen erweitern zunächst in einem Testlauf in knapp 200 Filialen in Wien, Tirol und Vorarlberg das blühende Angebot von Hofer. Damit will der Diskonter auch ein weiteres Zeichen für die heimische Landwirtschaft setzen, schreibt das Unternehmen in einer Aussendung. Innerhalb von nur 24 Stunden finden die saisonal unterschiedlichen Schnittblumen ihren Weg vom Feld ins Regal.

Lieferant ist Rosen Waibel aus Münchendorf in Niederösterreich. Die Lage im Süden Wiens ermögliche es, täglich etwa 40.000 Blumen in höchster Qualität und innerhalb kürzester Zeit an Kunden in ganz Österreich zu liefern. Auf etwa neun Hektar züchtet der Familienbetrieb mit 21 Mitarbeitern die Blumen, die bei Hofer in die Filialen kommen. Der Großteil davon gedeiht unter freiem Himmel. Bei der Aufzucht seiner Blumen achte man besonders darauf, Ressourcen und Natur gleichermaßen zu schonen. Durch die so genannte Tröpfchen-Bewässerung werde der Wasserbedarf gegenüber einer herkömmlichen Beregnung um bis zu 70 Prozent verringert. Darüber hinaus vermeide der Betrieb soweit wie möglich die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln. „Bei den Lilien, die ab 11. Juli bei Hofer zu finden sind, haben wir vollständig auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet“, erzählt Geschäftsführer Marco Waibel.
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