Unimarkt: Gelebte Regionalität
 
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Gelebte Regionalität

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Ein Blick auf das Regionalsortiment eines Unimarkts © Unimarkt
Ein Blick auf das Regionalsortiment eines Unimarkts © Unimarkt

Bei einer Pressekonferenz mit oö. Landesrat Max Hiegelsberger, die gestern im Unimarkt St. Florian stattfand, hat Unimarkt-Chef Andreas Haider seine Vorstellungen von gelebter Regionalität dargelegt.

Produkte aus Oberösterreich stehen für echten, unverwechselbaren Genuss. Die Initiative „Genussland Oberösterreich“ will diese regionalspezifischen Köstlichkeiten bekannt machen – cash.at berichtete mehrmals –, den regionalen Einkauf fördern und den Tourismus stärken. Sie vernetzt daher Landwirtschaft, verarbeitende Gewerbebetriebe, die Gastronomie und den Lebensmittelhandel zum gegenseitigen Vorteil. Das Ziel dabei ist, den Lebensmittelstandort Oberösterreich ganzheitlich zu stärken. „In Zeiten globalisierter Handelsströme steht die Sehnsucht nach Regionalität wieder verstärkt im Vordergrund. Das Genussland Oberösterreich erfüllt gemeinsam mit seinen Handelspartnern diesen Wunsch der Konsumentinnen und Konsumenten“, so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.

Regional, transparent und fair – Unimarkt legt größten Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb arbeitet der Nahversorger auch mit vielen Betrieben und Bauern aus der Umgebung zusammen, um die Wertschöpfung in der Region zu behalten und weiter auszubauen. „Wir sind überzeugt davon, dass Lebensmittel aus der Region am besten schmecken. Denn die regionalen Produzenten stellen ihre Produkte mit viel Liebe und traditionellem Handwerkswissen her – einzigartige Qualität, die man bei jedem Bissen schmeckt“, gab sich Dkfm. Andreas Haider, Geschäftsführer der Unimarkt Gruppe, überzeugt. Unimarkt sei eng mit ehrlicher Regionalität verknüpft. Denn der Lebensmittelhändler sei im ländlichen Raum groß geworden und schöpfe Kraft aus diesen Wurzeln. Schon seit langem bestehe daher eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Lebensmittelhändler Unimarkt und hunderten Bäckern, Fleisch- und Wurstproduzenten sowie kleinen bäuerlichen Betrieben.

Unimarkt arbeitet mit 320 regionalen Lieferanten im Trockensortiment, mit 45 Brauereien, mit 89 lokalen Feinkost-Lieferanten und mit 186 Bäckern zusammen. So wird im Bereich Brot und Gebäck über ein Viertel des Umsatzes durch die regionalen Bäcker abgedeckt. In den Bereichen Wurst/Käse/Fisch würden 32 % des Umsatzes mit lokalen bzw. regionalen Feinkost-Lieferanten gemacht. Bei den Eiern erziele man knapp 45 % des Umsatzes durch regionale Lieferanten. „Wir sind im Bereich Regionalität schon gut aufgestellt und können unseren Kunden ein hochwertiges und abwechslungsreiches Sortiment bieten. Trotzdem sind wir ständig bemüht, neue regionale Partner zu finden, um die Lebensmittelproduktion in der Region zu halten und die regionale Wirtschaft zu stärken. Denn ‚Wir sind regional‘ ist für uns nicht nur ein Spruch, sondern wird bei Unimarkt authentisch gelebt“, resümiert Andreas Haider.

Dkfm. Andreas Haider © Unimarkt
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Dkfm. Andreas Haider © Unimarkt
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