Kosmetik transparent: Gesichtspflege als Kosm...
 
Kosmetik transparent

Gesichtspflege als Kosmetiktrend

Kosmetik transparent
© Kosmetik transparent
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Die Österreicher geben viel Geld für Kosmetika aus, vor allem für Produkte der Gesichtspflege.

Über die Kosmetik-Trends wie etwa Natürlichkeit, die Kosmetik transparent, die Informationsplattform der Markenkosmetik-Hersteller, in ihrer aktuellsten Aussendung erwähnt, hat cash.at bereits berichtet (siehe Link unten), als weiteren Trend macht man nun die Gesichtspflege aus. Dort greift man besonders gerne auf Wirkstoffe wie Kollagen und Hyaluronsäure zurück und auch auf Detox-Kuren zur gründlichen Reinigung und Entlastung der Haut. Die Kunden kaufen auch gerne Öle zur Gesichtsreinigung und Cushion-Make-up.

Innerhalb des Kosmetik-Segments Hautpflege ist die Gesichtspflege mit 270 Millionen Euro der größte Bereich – so viel ist den Österreichern die Gesichtspflege wert. Er erzielte die Zuwächse vor allem wegen der steigenden Beliebtheit. Zudem wollen Frauen ihrer Haut etwas Besonderes gönnen und greifen zu höherpreisigen Qualitätsprodukten. Pflegemasken verbuchen ein Plus von mehr als 48 Prozent im Wert, Reinigungsmasken konnten um mehr als 36 Prozent zulegen. Nach wie vor ein Wachstumssegment sind Anti-Aging-Produkte. Haarpflege und -styling sind mit rund 270 Millionen Euro das zweitstärkste Segment am Kosmetikmarkt (alle Zahlen: Nielsen Marktforschung 2018 [Lebensmittelhandel / Diskonter und Drogeriefachhandel]).

Insgesamt ist das Interesse an Kosmetik hoch: 1,7 Milliarden Euro gaben laut „Euromonitor International“ die Österreicher im Jahr 2018 für Haut- und Körperpflegeprodukte, Dekorative Kosmetik, Duft und Deo sowie Sonnenschutz aus.  Auch für 2019 erwartet Kosmetik transparent Zuwächse von bis zu vier Prozent. Natürliche Produkte und Inhaltsstoffe stehen hoch im Kurs. Die Markenkosmetikhersteller punkten durch Produktneuheiten. „Produkte für die Haut- und Körperpflege sind ein wichtiger Beitrag für das persönliche Wohlbefinden der Menschen und zunehmend zum Schutz vor Umwelteinflüssen“, resümiert Stefan Kukacka von Kosmetik transparent.
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