GS1 Austria: GS1 Sync Infoveranstaltung über ...
 
GS1 Austria

GS1 Sync Infoveranstaltung über den Dächern Wiens

GS1 Austria/Katharina Schiffl
V. l. n. r.: Gregor Herzog (GS1 Austria), Peter Franzmair (Editel), Florian Thoma (Metro), Manfred Piller (GS1 Austria), Friedrich Wagner (NÖM), Gerd Marlovits (Editel) © GS1 Austria/Katharina Schiffl
V. l. n. r.: Gregor Herzog (GS1 Austria), Peter Franzmair (Editel), Florian Thoma (Metro), Manfred Piller (GS1 Austria), Friedrich Wagner (NÖM), Gerd Marlovits (Editel) © GS1 Austria/Katharina Schiffl

Rund 100 Besucher kamen am 26. Mai 2014 auf die neue Dachterrasse des Hauses des Meeres in Wien-Mariahilf, um sich hier über das besonders aktuelle Thema des Stammdatenservices GS1 Sync zu informieren.

Die EU-Lebensmittelverordnung 1169/2011 sieht nämlich ab dem 13. Dezember 2014 die verpflichtende Weitergabe bestimmter konsumenten-relevanter Produktinformationen (z.B. Allergene) auch an Geschäftspartner aus dem Handel vor.

GS1 Austria Geschäftsführer Mag. Gregor Herzog und Editel Geschäftsführer Mag. Peter Franzmair begrüßten gemeinsam die Gäste mit einem Aufruf zur Zusammenarbeit: "Gemeinsam werden wir die Nuss knacken." Denn als zentrale Stammdatenplattform ermöglicht GS1 Sync mit nur einer Verbindung den unternehmensübergreifenden Austausch von vertrauenswürdigen Artikeldaten. "Der Handel ist von der Lösung überzeugt", bestätigt Mag. Manfred Piller, Bereichsleiter GS1 Standards bei GS1 Austria: "Rewe, Spar, Metro, MPreis sowie Markant haben den GS1 Sync Vertrag bereits unterschrieben bzw. kontaktieren sukzessive ihre Lieferanten."

Einen spannenden Einblick in diese Entwicklung gaben Mag. Florian Thoma, Department Manager Supply Chain Planning der Metro sowie DI Friedrich Wagner, Leiter des IT-Informationsmanagements der NÖM. Die Vorteile eines automatisierten Stammdatenaustausches über Elektronischen Datenaustausch (EDI) mit der EDI Plattform eXite, erläuterte ergänzend Mag. Gerd Marlovits, zuständig für Marketing &Sales.

Zahlreiche Fragen der Teilnehmer in der abschließenden Diskussionsrunde zeigten, dass die Umsetzung in vollem Gange, aber noch lange nicht abgeschlossen ist.

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