Corona Pandemie: 2G-Regelung im Handel endet
 
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Mit morgen, 12. Februar, nimmt die 2G-Regelung im Non-Food-Handel ein Ende. Der österreichische Handelsverband und die Handelsbetriebe sind erleichtert, und erwarten einen Mehrumsatz von bis zu 200 Millionen Euro pro Woche.

Land in Sicht heißt es für den Non-Food-Handel ab morgen, 12. Februar - gerade noch reichtzeitig vor dem Valentinstag kommenden Montag. Denn mit diesem Tag öffnen die Pforten endlich wieder für alle.

Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands zeigt sich erfreut über den morgigen Tag: "Das Aus des 2G-Regimes im Handel war überfällig, wir haben lange dafür gekämpft. Jetzt freuen wir uns sehr, dass dieses unrühmliche Kampitel der heimischen Handelsgeschichte am 12. Februar endet." Und: morgen würde die "gesamte Branche gemeinsam mit ihren 4 Millionen Kunden den 'Tag des Handels' feiern." So erwartet Will einen wöchentlichen Mehrumsatz von vorerst rund 200 Millionen Euro pro Woche im stationären Handel. Allerdings sei das immer noch weit weg vom Vorkrisenniveau. Die Umstellung von 2G auf 3G in der Gastronomie am 19. Februar könnte eventuell in den Bundesländern "für einen weiteren Umsatzschub auch in den Shops" sorgen. Denn: der "Handel und die Gastronomie sind wie Yin und Yang, je besser es den Kaffeehäusern und Restaurants geht, desto besser geht es auch unseren Geschäften", so Will.
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