Coronavirus : Schulterschluss gegen Maskenpfl...
 
Coronavirus

Schulterschluss gegen Maskenpflicht

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#Durchatmen: bald Realität, auch für Angestellte und Kunden im Supermarkt?
#Durchatmen: bald Realität, auch für Angestellte und Kunden im Supermarkt?

Überall fällt die FFP2-Maskenpflicht, nur im lebensnotwendigen Handel nicht. Grund genug für Interessensvertretungen, gemeinsam dagegen aufzutreten. Die Petition des Handelsverbands erreicht 8.000 Unterstützer. 

Es regt sich etwas in Österreich. In Sachen Coronavirus-Maßnahmen und damit einhergehend die in vielerlei Hinsicht unbeliebte FFP2-Maskenpflicht soll auch bald, so der Wunsch der Interessensvertreter, im lebensnotwendigen Handel fallen. Dazu startete der Handelsverband bereits in der Woche vor Ostern die Online-Petition "Held:innen der Krise entlasten". Mittlerweile werde diese von mehr als 8.000 Unterstützern befürwortet, darunter auch die GPA, so die Institution in einer Aussendung. Die gegenwärtige Situation sei "ein klares Pandemie-Missmanagement", äußert sich etwa Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA. 

Auch der Handelsverband sieht in der Situation und dem österreichischen Sonderweg "überhaupt keinen Sinn". Deshalb der Appell von Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands: "Wir fordern daher ein sofortiges Ende der Maskenpflicht für alle Beschäftigten im Handel. Die 130.000 Beschäftigten in den Supermärkten, Diskontern, Drogerien und Tierfuttergeschäften haben sich eine Atempause verdient", sagt er. 
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