Sport 2000: Heißer Sommer bringt Sport 2000 U...
 
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Heißer Sommer bringt Sport 2000 Umsatzplus

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Biken lag diesen Sommer wieder im Trend. Vor allem E-Bikes verzeichneten einen satten Umsatzschub. © Sport 2000
Biken lag diesen Sommer wieder im Trend. Vor allem E-Bikes verzeichneten einen satten Umsatzschub. © Sport 2000

Die heißen Sommermonate bescherten der Sportfachhändlergemeinschaft ein Umsatzplus von rund 5 %. Umsatztreiber waren vor allem E-Bikes und Bademode.

Österreichs größte Fachhändlergemeinschaft mit Sitz im oberösterreichischen Ohlsdorf kann sich über einen Umsatzzuwachs von 5 % gegenüber dem Vorjahr freuen. In dem sich schon zu Ende neigenden Sommer kauften Sport 2000-Kunden vermehrt Bademode und E-Bikes. Die beiden Bereiche erzielten ein Umsatzplus von rund 20 %. Auch kleinere Nischen erlebten diesen Sommer einen Aufschwung, im Besonderen wurden Stand-up Paddles vermehrt gekauft.

„Trotz des späten Sommers, der uns dann jedoch ab Juli mit heißen Temperaturen überrascht hat, blicken wir auf ein höchst positiv verlaufenes Sommergeschäft zurück. Vor allem der Verkauf von Badeartikel und E-Bikes lief sehr gut“, zieht Holger Schwarting, Vorstand von Sport 2000, zufrieden Bilanz. 

Über das UnternehmenDer Sportartikelhändler hat einem Marktanteil (inkl. Gigasport) von 29 %. Sport 2000 Österreich (inkl. Tschechien und Slowakei) erwirtschaftete mit insgesamt 283 Sportfachhändlern und 466 Geschäften im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 533 Millionen Euro. Sport 2000 Österreich ist Mitglied bei Sport 2000 International, der europaweit zweitgrößten Einkaufskooperation selbstständiger Sporthändler mit 3.555 Geschäften in 25 Ländern und einem Gesamtumsatz im Jahr 2017 von 3,818 Milliarden Euro.

Dr. Holger Schwarting, Vorstand von Sport 2000 Österreich © Sport 2000
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Dr. Holger Schwarting, Vorstand von Sport 2000 Österreich © Sport 2000
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