café+co: Höchster Umsatz in Unternehmensgesch...
 
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Höchster Umsatz in Unternehmensgeschichte

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Gerald Steger freut sich über höchsten Umsatz in Firmengeschichte.(c) café+co
Gerald Steger freut sich über höchsten Umsatz in Firmengeschichte.(c) café+co

Trotz schwieriger Marktsituation, weil extrem volatile Kaffeemärkte, ist Gerald Steger, CEO der café+co International Holding – man ist in Zentral- und Osteuropa in zwölf Ländern tätig - mit dem Geschäftsjahr 2010/2011 höchst zufrieden.

Mit einem Umsatz (ohne Handelswaren) von 150 Mio. € ( 2009/2010: 134 Mio. €) erreichte man die Umsatzprognose, wobei sich die Märkte in Deutschland, Polen, Tschechien und Russland besonders positiv entwickelten. Am österreichischen Heimmarkt wurde durch die Einführung des umweltfreundlichen Wasserspenders Aquapush im zweiten Halbjahr 2011 die gute Umsatzentwicklung gestärkt. Mit Aquapush, der direkt an die Wasserleitung angeschossen wird, werden auch neue Ziel- und Kundengruppen angesprochen, wie etwa auch die Hotellerie und Gastronomie, die durch Finanzierungsvorteil und Komplettservice aus einer Hand profitiert. 

Gerald Steger konnte den Personalstand von 1.200 auf 1.300 Mitarbeiter ausbauen. Die Gesamtzahl der Automaten stieg im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 55.000 Stück. Das Investitionsvolumen wird mit 20 Mio. € beziffert.   Neben neuen Produktlinien und der Optimierung bestehender Produkte investierte das Unternehmen im vergangenen Jahr massiv in den Ausbau seiner Standorte. In Polen und Linz wurden neue Firmengelände errichtet und auch in Moskau siedelte sich das Unternehmen dank der guten Marktentwicklung auf einem größeren Betriebsgelände an. „Wir nehmen unsere unternehmerische Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber sehr ernst und haben uns für die Zukunft entsprechend aufgestellt, um weiter expandieren zu können", so Steger.

Beim Ausblick in das Jahr 2012 sieht Steger keine Entspannung beim Preisdruck. Eine Beruhigung der internationalen Kaffeemärkte ist trotz guter Ernten nicht im erwarteten Umfang eingetreten. Die Nervosität auf den Finanzmärkten führt auch bei Rohstoffpreisen zu größeren Schwankungen und schwierigerer Planbarkeit. 
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