Hofer: Heimat und Transparenz
 
Hofer

Heimat und Transparenz

Hofer
Im Rahmen der Tierwohl-Exklusivmarke FairHof setzt Hofer gemeinsam mit der Hütthaler KG neue Standards hinsichtlich Tierwohl, unter anderem mit dem im Jahr 2019 eröffneten gläsernen Tierwohl-Schlachthof.
Im Rahmen der Tierwohl-Exklusivmarke FairHof setzt Hofer gemeinsam mit der Hütthaler KG neue Standards hinsichtlich Tierwohl, unter anderem mit dem im Jahr 2019 eröffneten gläsernen Tierwohl-Schlachthof.

Das gesamte dauerhaft erhältliche Sortiment von Rind-, Schweine- und Hühnerfleisch von Hofer stammt zu 100 Prozent aus Österreich.

Das garantiert der Diskonter mit dem Logo und der Online-Plattform "Check-your-Product", das Kunden eine detaillierte Nachverfolgung aller Fleisch- und Wurstartikel ermöglicht. Im Rahmen der Tierwohl-Exklusivmarke FairHof setzt Hofer zudem gemeinsam mit der Hütthaler KG neue Standards hinsichtlich Tierwohl, unter anderem mit dem im Jahr 2019 eröffneten gläsernen Tierwohl-Schlachthof. Herrscht ein zu geringer Selbstversorgungsgrad, wie beispielsweise beim Putenfleisch, ist der Bezug von streng kontrollierten Produzenten aus europäischen Nachbarländern notwendig. Hofer deklariert jedoch das jeweilige Herkunftsland deutlich auf der Produktverpackung. 

Rückverfolgung leicht gemacht

Bei der Bio- und Nachhaltigkeitsexklusivmarke "Zurück zum Ursprung" sind alle Produkte chargengenau via App bzw. über zurueckzumursprung.at bis zu den Ursprungs-Bauern rückverfolgbar. Bei der Tierwohl-Exklusivmarke FairHof ist der Landwirt, von dem das jeweilige Tier stammt, auf den Verpackungen der Fleischartikel angegeben. Die Korrektheit der angegebenen Informationen auf der Online-Plattform check-your-product.com wird von einer unabhängigen Stelle kontrolliert. Bei vielen Fleisch- und Wurstprodukten kontrolliert zusätzlich die AMA nach den von ihr aufgestellten Kriterien, ob Herkunft und Qualität der Produkte den hohen Standards der Institution entsprechen.

im Jänner 2019 mit der Eröffnung des in Österreich ersten gläsernen Schlachthofs nochmals höhere Maßstäbe hinsichtlich Transparenz und Tierwohl im Schlachtbetrieb. „Unser Ziel war es, ein Gebäude zu errichten, in dem gute Arbeitsbedingungen, Wertschätzung dem Tier gegenüber sowie die Erzeugung von hochwertigen Lebensmitteln vereint sind“, sagt Geschäftsführer Florian Hütthaler. Eine Besonderheit des gläsernen Schlachthofs ist, dass Tierschutzbeauftragte und Veterinäre in einem kombinierten Büro ihre Arbeit nach dem Vier-Augen-Prinzip erledigen und regelmäßig Führungen für Besucher veranstaltet werden, um den ganz normalen Tagesbetrieb transparent beobachten zu können.



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