Hofer/Spar: Hofer und Spar mit Unterstützungs...
 
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Hofer und Spar mit Unterstützungsaktionen für heimische Apfelbauern

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Die Hofer-Generaldirektoren Friedhelm Dold und Günther Helm © Hofer
Die Hofer-Generaldirektoren Friedhelm Dold und Günther Helm © Hofer

Aufgrund des derzeit geltenden russischen Importverbots für zahlreiche Frischelebensmittel aus dem EU-Raum haben die österreichischen Lebensmittelhändler Hofer und Spar jetzt spezielle Unterstützungsaktionen für die heimische Landwirtschaft gestartet.

Hofer etwa nimmt 200 bis 300 Tonnen Äpfel und 250 Tonnen Tomaten aus österreichischer Erzeugung zusätzlich ab. Während die Kunden die Äpfel und Tomaten zum halben Preisen erhalten, bleibt der Preis für die Bauern derselbe wie zuvor, denn Hofer übernimmt die Kosten der Preissenkung. Konkret startete Hofer am 25. August eine Aktion, bei der es für die Dauer von drei Wochen die 2-Kilogramm-Apfelpackung um 99 Cent statt bisher um 1,99 Euro gibt. Von 1. bis. 6. September hat Hofer österreichische Tomaten zum Sonderpreis von 89 Cent pro Kilogramm im Angebot.

Auch die Spar-Zentrale Graz verkündete in einer Presseaussendung, dass man die heimischen Apfelbauern nicht im Stich lasse. Gerade jetzt zur Erntezeit der frischen Äpfel setze man einen gezielten Schwerpunkt für heimisches Obst. "Mit nur einem Apfel mehr pro Woche, der von jeder Österreicherin und jedem Österreicher gegessen wird, gleichen wir die drohenden Verluste unserer Landwirte aus und lassen diese nicht im Stich", so Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer der Spar Steiermark und Südburgenland. Damit schließt sich Spar dem aktuellen Apell aus Politik und Landwirtschaftskammer an, gerade jetzt mehr heimisches Obst und Gemüse zu genießen, heißt es in der Aussendung.

V. l. n. r.: Willibald Flechl (Obmann Obstgemeinschaft Steiermark), Christoph Holzer (GF Spar Steiermark und Südburgenland), Agrarlandesrat Johann Seitinger, Manfred Hohensinner (GF Frutura) und Landwirtschaftskammerpräs. Franz Titschenbacher © Spar
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V. l. n. r.: Willibald Flechl (Obmann Obstgemeinschaft Steiermark), Christoph Holzer (GF Spar Steiermark und Südburgenland), Agrarlandesrat Johann Seitinger, Manfred Hohensinner (GF Frutura) und Landwirtschaftskammerpräs. Franz Titschenbacher © Spar
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