Fairtrade: Hunger und Armut bekämpfen
 
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Hunger und Armut bekämpfen

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Fairtrade steht für wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit © Fairtrade
Fairtrade steht für wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit © Fairtrade

Weltweit leben über eine Milliarde Menschen in extremer Armut.

Häufige Ursachen dafür sind schlechte Regierungsführung und Korruption, fehlender Zugang zu Ressourcen, mangelnde wirtschaftliche Entwicklungschancen sowie Kriege und Naturkatastrophen. 

Der Faire Handel zeigt, wie konkrete Armutsbekämpfung aussehen kann: Unterstützung bei Infrastrukturprojekten, Erweiterung des Bildungsangebots, verbesserter Gesundheits- und arbeitsrechtlicher Schutz für ArbeiterInnen stehen klar im Vordergrund.

"Künftig muß es eine bessere soziale Absicherung der Ärmsten und eine verstärkte Förderung von kleinbäuerlicher Landwirtschaft geben, um Nahrungsmittel zu sichern und für den unberechenbaren Weltmarkt besser gerüstet zu sein", fordert Hartwig Kirner, Fairtrade-Geschäftsführer, anlässlich des UN-Welternährungstages am 16. Oktober.
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