Ströck: IKA Coffee und KeepCup neu bei Ströck
 
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IKA Coffee und KeepCup neu bei Ströck

In jeder Ströck-Filiale wird der Kaffee von einem eigenen Barista gebrüht. Seit 2012 wurden in der Akademie der Bäckereikette in der Wiener Berggasse über 300 Baristi von Meistern ihres Faches ausgebildet.

Galerie: IKA Coffee und KeepCup neu bei Ströck

Für seine Kaffeespezialitäten setzt das Unternehmen Ströck auf 100 Prozent Arabica-Bohnen in Bio-Qualität, die zudem fairtrade-zertifiziert sind. „Bio- und Fairtrade-Produkte sind in einem Familienunternehmen, in dem wir unsere ausgesuchten Partner seit vielen Jahren kennen und schätzen, natürlich auch beim Thema Kaffee sehr wichtig. Der Qualitätsgedanke steht dabei immer im Fokus“, betont Geschäftsführerin Gabriele Ströck. Neu im Sortiment ist der IKA Coffee, der in Kolumbien in der Sierra Nevada de Santa Marta auf über 1.000 Metern Höhe angebaut und von G.C. Breiger in Hamburg österreich-exklusiv für Ströck in der Trommel geröstet wird. „Dieses schonende Verfahren sorgt für die optimale Entfaltung der Aromen. Weil dabei Säuren abgebaut werden, ist der Kaffee besser verträglich. Außerdem bleibt so der Kaffeecharakter ausgeglichen und ohne Qualitätsverlust erhalten, sowohl bei einem Espresso wie bei einem Kaffee mit Milch“, erklärt Ströck weiter. Um das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich zu leben, bietet Ströck in seinen Filialen mit dem KeepCup in vielen trendigen, bunten Farben auch einen Mehrwegbecher zum Preis von 11,90 Euro an. Wer zu diesem greift leistet nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern spart auch zehn Cent pro Kaffee.
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