café+co: Im ersten Halbjahr acht Prozent gewa...
 
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Im ersten Halbjahr acht Prozent gewachsen

leisuregroup.at/Rudolph
Gerald Steger, café+co International Holding-CEO© leisuregroup.at/Rudolph
Gerald Steger, café+co International Holding-CEO© leisuregroup.at/Rudolph

Die café+co International Holding kann sich im ersten Halbjahr über ein Umsatzplus von acht Prozent freuen und liegt damit sogar leicht über dem Forecast.

Ausschlaggebend für das Wachstum sind zahlreiche Neukunden und Produktinnovationen. café+co International Holding-CEO Gerald Steger erklärt: "Nach der teilweisen Beruhigung der Rohstoffmärkte treffen uns nun der gegenüber dem Dollar deutlich eingebrochene Eurokurs und die Wechselkurse der Ostwährungen. Neue Produktlinien wie der Wasserspender AQUAPUSH oder die Gastronomielinie entwickeln sich erfreulicherweise über Erwartung. Das größte Wachstum ist jedoch den Energiesparprogrammen bei vielen unserer Kunden zu verdanken. Aus bis zu 50 Wasserkochern, Filter-, Kapsel- und Espressomaschinen pro Stockwerk werden ein bis zwei vollautomatische Kaffee-Ecken."

Nachhaltig erfolgreich in Deutschland und Österreich
Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet der führende Kaffee- und Automatencaterer, der mit mehr als 1.300 Mitarbeitern in zwölf Ländern tätig ist, in Deutschland, wo man die Kaffeequalität aus Österreich besonders schätzt. Auch in Tschechien, Polen und am Balkan laufen die Geschäfte laut Steger gut. Erholung von der Krise ist in Rußland spürbar und auch in Ungarn konnte café+co leicht zulegen.
Das Plus in Österreich resultiert aus der steigenden Nachfrage nach Kaffee aus nachhaltiger Produktion und den Energiesparprogrammen österreichischer Unternehmen. Im CEE-Raum besonders außerhalb der Eurozone macht der Einbruch der Währungen den Geschäften zu schaffen. Steger will konjunkturbedingtes, rückläufiges Wachstum durch vorausschauende Produktinnovationen ausgleichen. Steger: "Als Betriebsdienstleister für Unternehmen und die öffentliche Hand befinden wir uns in einer Schicksalsgemeinschaft mit unseren Kunden. Abschwungphasen schlagen daher auch bei uns entsprechend durch."

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