Interspar Klosterneuburg: Interspar and the C...
 
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Der neue Interspar Hypermarket in der Albrechtsstrasse in Kosterneuburg Foto: Interspar
Der neue Interspar Hypermarket in der Albrechtsstrasse in Kosterneuburg Foto: Interspar

Die Interspar-Eröffnungswelle im Jubiläumsjahr rollt weiter. Mitte Mai öffnete der mittlerweile dreiundsechzigste und zugleich erste Interspar in der neuen Kompaktklasse in Klosterneuburg bei Wien seine Pforten.

Der auf dem Gelände des ehemaligen Spar-Supermarktes in der Albrechtsstraße 115 errichtete Markt hat starken Nahversorgungscharakter, da er vom Zentrum aus leicht zu Fuß erreichbar ist. Dass der neue Verbrauchermarkt dabei um rund 1.000 m2 weniger Verkaufsfläche aufweist als seine „konventionellen“ Brüder, offenbart sich selbst dem kundigen Besucher erst auf den zweiten Blick. Sortimentsmäßig bietet er nämlich genau wie jeder andere Interspar alles, was man braucht, um einen Haushalt am Laufen zu halten. Wir haben es geschafft, auf 2.499 m2 über 40.000 Artikel unterzubringen“, freuen sich denn auch die beiden Interspar-Geschäftsführer Mag. Fritz Seher und Mag. Markus Kaser anlässlich der Eröffnung.

Die neue Kompaktklasse



Möglich wurde das durch eine geringere Anzahl an Facings einerseits sowie dadurch, dass man insbesondere im Non-Food-Bereich für die Verbraucher eine gewisse Vorauswahl getroffen, sprich, sich auf die Top-Seller der jeweiligen Kategorie beschränkt hat. Die flächenmäßige Beschränkung als solche ist dabei nicht Ausdruck einer selbst auferlegten, neuen Bescheidenheit der Tannenorganisation, sondern hat einen handfesten Hintergrund: Für Märkte bis 2.500 m2 benötigt man in Wien und Niederösterreich keine Einkaufscenter-Widmung. Entsprechend soll das in Klosterneuburg erstmals realisierte „Kompaktformat“ künftig überall dort Schule machen, wo die Raumordnung keine solche zulässt bzw. wo die erforderliche Fläche aus anderen Gründen nicht zur Verfügung steht, wie das zum Beispiel vor allem im innerstädtischen Bereich oftmals der Fall ist. „Insofern ist das Kompaktformat ein multiplizierbares Format, für das wir in Österreich noch viele Chancen sehen“, so Interspar-Manager Fritz Seher.

Regionale Lieferanten im Fokus



In puncto Anordnung der Warenwelten lehnt sich der Hypermarkt in Klosterneuburg an das erstmals im Europark Salzburg umgesetzte Konzept an, d.h. der Verbraucher passiert zunächst die Non-Food-Warenwelten und erst im Anschluss daran den Lebensmittelbereich mit Molkereiprodukten, Obst und Gemüse sowie Fleisch und Fisch. Dabei finden sich neben dem bekannten internationalen bzw. nationalen Warenangebot auch zahlreiche Produkte von lokalen Lieferanten im Sortiment, darunter Brot- und Gebäckspezialitäten der Bäckerei Hollander aus Klosterneuburg, Spargel vom Spargelbauer Malafa aus Hausleiten oder Weine von Pfaffl und Christ.

Zusätzliche Arbeitsplätze



Neu in Klosterneuburg ist außerdem die trendige Cafébar Intermezzo, eine gelungene Mischung aus spanischer Tapas-Bar und italienischer Cafeteria. Zudem wurden durch den Ausbau des ehemaligen 600 m2 großen Spar Supermarktes zum Verbrauchermarkt 51 zusätzliche Arbeitsplätze für die Region geschaffen – die Zahl der Mitarbeiter hat sich nämlich von vormals 31 auf nunmehr 81 erhöht. Insgesamt investierte Spar deutlich mehr als zehn Millionen Euro in den neuen Standort.
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