KastlGreissler: Startschuss für österreichwei...
 
KastlGreissler

Startschuss für österreichweite Expansion

KastlGreissler

Das revolutionäre Franchise-Unternehmen KastlGreissler wagt nun den Schritt aus dem Weinviertel hinaus und eröffnet den ersten Prototyp in Tulbing im Tullnerfeld. Die Weichen für eine österreichweite Präsenz sind damit gestellt.

Ein "Kastl" mit knapp 500, mehrheitlich regionalen Produkten, die täglich nachgeliefert werden - das ist das Rezept des KastlGreisslers (vormals MoSo-Markt) von Gründer Markus Wegerth und Geschäftsführer Gerald Gross. Damit soll die Nahversorgung für bis zu 2.000 Bewohner kleinerer Gemeinden sichergestellt werden. Das (Franchise-)Konzept dahinter: Die gute alte Greißlerei wiederzubeleben und als moderne Selbstbedienungscontainer zu führen. CASH berichtete auch in der aktuellen Ausgabe.  

Seit wenigen Tagen steht damit im niederösterreichischen Tulbing im Tullnerfeld sozusagen der Prototyp des KastlGreissler, wie ihn auch Bürgermeister Thomas Buder in seiner Eröffnungsrede bezeichnet. "Tulbing geht neue Wege in der Nahversorgung", so Thomas Buder weiter, der damit auch auf die besonders in ländlichen Regionen seit Jahren zum Teil stark zurückgehenden Versorgungsstrukturen aufmerksam macht. Genau darum geht es dem 2020 neu gegründeten Franchise KastlGreissler, hier eine Trendwende einzuläuten. Und überall dort, wo Nahversorgung fehlt, eines dieser Kastln auf- und frische, gesunde Lebensmittel aus der Region und Dinge des täglichen Bedarfs zur Verfügung zustellen.

Auf Expansionskurs

Mit der Eröffnung des ersten KastlGreissler in Tulbing, erfolgte der Startschuss in Niederösterreich. Die Weichen für eine erfolgreiche österreichweite Präsenz sind aber gestellt. So wird es noch im ersten Unternehmensjahr weitere KastlGreissler in Niederösterreich, im Burgenland, in Kärnten und Osttirol geben, nachdem bereits Verträge mit vier Franchisenehmern unterschrieben wurden. In Summe werden bis Ende des Jahres mindestens acht KastlGreissler Container stehen, wobei die Nachfrage vonseiten interessierter Franchisenehmer als auch von Gemeinden stetig wächst. Denn mit einem KastlGreissler im Ort kann die Nahversorgung an bis zu sieben Tagen in der Woche gesichert werden. Dabei stellt jeder einzelne KastlGreissler sicher, dass mindestens 50 Prozent der Produkte direkt aus der Region stammen und dass die Bevölkerung Waren aus neun wichtigen Sortimentsgruppen beziehen kann: Brot, Gebäck & Teigwaren; Obst & Gemüse; Fleisch & Wurst; Milchprodukte; Müsli & Co; Kochen & Backen; Getränke aus der Region; Artikel des täglichen Bedarfs; Tiefkühlprodukte zur Ergänzung des regionalen, frischen Angebots.

Vorteile für Bevölkerung, Gemeinde & Umwelt

Von den vielen Vorzügen des KastlGreissler war das niederösterreichische Unternehmer-Duo Wilhelm Hafenrichter und Alexander Schuster von Anfang an überzeugt. Das Team Hafenrichter nimmt aber nicht nur als erster Franchisenehmer eine Vorreiterrolle ein, sondern sieht sich auch als Botschafter für das nachhaltige KastlGreissler-Konzept. „Viele Kleine ergeben ein großes Ganzes“, bringt es Willi Hafenrichter auf den Punkt. Denn einerseits werden unterschiedlichste Produkte regionaler, oftmals kleiner Betriebe in einem einzigen Kastl vereint. Andererseits werden durch das Franchise-System viele weitere KastlGreissler folgen und so gemeinsam eine Veränderung in der Nahversorgung herbeiführen.

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