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EMD/Kaufland

Kaufland kooperiert mit EMD in Osteuropa

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EMD-Geschäftsführer Philippe Gruyters © EMD
EMD-Geschäftsführer Philippe Gruyters © EMD

Die deutsche Einzelhandelskette Kaufland arbeitet ab sofort verstärkt mit EMD zusammen.

Für die osteuropäischen Standorte in Polen, Tschechien, in der Slowakei, in Rumänien, Bulgarien und Kroatien bündelt der Kaufland-Konzern Teile seiner Warenbeschaffung in der European Marketing Distribution (EMD). Markenhersteller profitieren von dieser optimierten Marktdurchdringung. Die EMD festigt dadurch ihre führende Rolle unter den europäischen Einkaufs- und Marketingallianzen. Erst mit Jahresbeginn 2016 hatte sich die britischen Walmart-Tochter Asda der EMD-Gruppe angeschlossen. 




Die EMD ist nun in 19 europäischen Ländern aktiv und die führende Einkaufsallianz im Lebensmitteleinzelhandel. Unter der Leitung von Geschäftsführer Philippe Gruyters koordiniert die EMD-Zentrale im schweizerischen Pfäffikon die Interessen namhafter Handelsunternehmen aus ganz Europa. Mit einem Gesamtumsatz von 178 Milliarden Euro kauft die Verbundgruppe europaweit ein und verhandelt länderübergreifend die Verträge mit den Markenherstellern. 




EMD-Geschäftsführer Philippe Gruyters zur Bündelung des Kaufland- Osteuropavolumens in der EMD: „Die Zusammenführung von Beschaffungsvolumina und Marketing-Aktivitäten auf der Europaebene bringt allen Beteiligten nur Vorteile: Der Marktauftritt und Distributionsgrad unserer EMD-Mitglieder wird genauso wie der unserer Industriepartner nachhaltig und kundennah gestärkt.”
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