Tchibo/Eduscho: Keine Einwegsackerl mehr
 

Im Sinne seines Nachhaltigkeitsengagements verzichtet Tchibo/Eduscho ab sofort zur Gänze auf Einwegsackerl. Zum Einsatz kommen stattdessen wiederverwendbare Tragetaschen aus Recycling-PET und Bio-Vlies.

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Wer in den österreichischen Filialen von Tchibo/Eduscho einkauft, erhält ab sofort keine Einweg-Platiksackerl mehr. Seit Sommer 2015 hat das Unternehmen bei der Ausgabe dieser einen Umweltbeitrags von 20 Cent eingehoben - jetzt werden die Sackerl endgültig abgeschafft und durch nachhaltige Alternativen aus Recycling-PET und Bio-Vlies ersetzt.

Nachhaltige Alternativen punkten
Bei letztgenannten stützt man sich auf die Expertise des Produzenten weforyou, der viele Jahre Forschung in die Entwicklung der Taschen investiert hat. Hergestellt werden diese aus gentechnikfreien und nachwachsenden Rohstoffen. Preislich sind die nachhaltigen Mehrwegtaschen je nach Größe um 80 Cent bzw. 1 Euro erhältlich. PrivatCard Kunden können dafür acht bzw. zehn Treuebohnen einlösen. "Das Thema Nachhaltigkeit hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen - nicht nur in unserem Unternehmen, sondern auch bei unseren Kunden. Die Einführung der umweltfrendlichen Mehrwegtaschen ist auf eine enorme Verbraucherakzeptanz gestoßen. Damit war der nächste logische Schritt für uns besiegelt, nämlich Einweg-Plastiksackerl komplett zu verabschieden", begründet Tchibo/Eduscho-Geschäftsführer Harald J. Mayer diese Entscheidung.

Unterstützung für Mutter Erde
Ein Teil der Einnahmen aus den Tragetaschen wird auch 2016 an die Organisation Mutter Erde gespendet. Die Umweltinitiative des ORF und der führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen widmet sich 2016 schwerpunktmäßig dem Thema Lebensmittelverschwendung.
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