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Keine kika/Leiner-Schließungen geplant

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Die in Medien kolportierte Trennung von Möbelhäusern weist das Unternehmen entschieden zurück.

Für Unruhe sorgte der Verdacht, dass sich Großinvestor Rene Benko von kika/Leiner-Standorten trennen möchte. Nun versucht deren Geschäftsführer Reinhold Gütebier die Wogen zu glätten: "Die in manchen Medien kolportierte Schließung einiger Einrichtungshäuser oder etwa des Eskole-Studios in Linz weise ich aufs Schärfste zurück, alle Häuser bleiben geöffnet", heißt es in einer Aussendung. Die Marke soll sogar expandieren, alle Einrichtungshäuser bleiben erhalten, insbesondere in IT und Online wird investiert.

Der Onlineumsatz konnte nicht zuletzt durch die neuen Online-Filialen sowie coronabedingte Lockdowns deutlich gesteigert werden – auch das trug einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg der letzten Jahre bei. Dennoch blickt Gütebier der Realität ins Auge: "Die aktuelle Situation ist natürlich herausfordernd, aber wir setzen alles daran, das Unternehmen weiterhin auf stabile Beine zu stellen."

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