Bekleidungshandel: Krise hat Spuren hinterlas...
 
Bekleidungshandel

Krise hat Spuren hinterlassen

Seit sechs Jahren in Folge verzeichnet der österreichische Bekleidungseinzelhandel ein anhaltendes nominelles Umsatzwachstum, 2009 waren es 1,4 Prozent und auch für 2010 kann laut RegioPlan Consulting mit einem Plus von 1,7 Prozent gerechnet werden.

Den über 4,5 Milliarden schweren Bekleidungseinzelhandelsmarkt in Österreich teilen sich rund 50 filialisierte und organisierte sowie etliche kleine Marktteilnehmer mit weniger als fünf Standorten auf. Die 5 größten Unternehmen - H&M, C&A, Peek & Cloppenburg, KiK, Vögele - erreichten im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 50 Prozent.

Trotz der insgesamt guten Bilanz hat die Krise auch ihre Spuren hinterlassen, adessa und Schöps sind im Vorjahr vom österreichischen Markt verschwunden. Durch Standortübernahmen konnte neben anderen Fussl am meisten davon profitieren.

Auf der anderen Seite stehen aber auch international bekannte Marken, die einen Markteintritt in Österreich anstreben. Van Graaf etwa eröfnete zu Beginn des Jahres seines ersten Standort in der SCS.
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