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McArthurGlen meldet weiteres Wachstum

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Das geplante Outlet im deutschen Remscheid © McArthurGlen
Das geplante Outlet im deutschen Remscheid © McArthurGlen

Die McArthurGlen Group, der führende europäische Entwickler, Eigner und Betreiber von Designer-Outlets (in Österreich: Parndorf und Salzburg), gab Wachstumsraten bekannt.

Insgesamt stieg der Umsatz, den das Unternehmen mit seinen insgesamt 24 Centern erwirtschaftete, um 12,5 % auf nunmehr 4,5 Mrd. Euro. Bereits 2016 hatte die Gruppe um 13 % zulegen und den Umsatz auf 4 Milliarden steigern können. Man konnte das Portfolio in größeren Einzugsgebieten sowie an touristischen Zielen in den vergangenen zwölf Monaten um 85.000 Quadratmeter Handelsfläche ausweiten. Bei einer angenommenen Anreisedauer von maximal 90 Minuten zum jeweiligen Outlet erreicht die Gruppe 160 Millionen Verbraucher. Im Zuge dieser Expansionsphase hat McArthurGlen 400 weitere Shops eröffnet, 100 neue Marken an Bord genommen, die Besucherfrequenz auf 90 Millionen gesteigert und fast 3.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, das sind insgesamt über 30.000 Mitarbeiter.

Dazu Julia Calabrese, CEO von McArthurGlen: „Diese Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie, lokalen und internationalen Kunden über unser gesamtes Portfolio hinweg neben einem ausgezeichneten Warenangebot auch ein umfassendes Entertainment-Erlebnis zu bieten, bei den Verbrauchern bestens ankommt.“ Man werde auch weiterhin expandieren, so befinden sich etwa Outlets in Ashford, Malaga, Remscheid und Vancouver in Planung bzw. Bau.

Tourismus ist nach wie vor ein wichtiger Faktor für McArthurGlen. In den vergangenen zwölf Monaten sind die Tax-Free-Umsätze um 13 % gestiegen, wobei die flächenbereinigten internationalen Umsätze über einen Dreijahreszeitraum einen Zuwachs von 50 % verzeichneten. Verbraucher aus China, Russland und Südkorea setzen dabei mit über 50 % der gesamten Tax-Free-Käufe (im Schnitt das Sechsfache der übrigen Kunden) die wichtigsten Impulse.

In den letzten zwei Jahren hat man auch das Food-&-Beverage-Angebot unter strategischen Aspekten überprüft, um es an veränderte Verbrauchergewohnheiten anzupassen. Man setzt auf einen ausgewogenen Mix aus international bekannten Gastronomiemarken und beliebten lokalen Anbietern und konnte so den F&B-Umsatz um 15 % steigern. Fürs nächste Jahr sind etwa 20 neue F&B-Konzepte geplant, die die Gruppe in ihr Portfolio aufnehmen will.

Julia Calabrese, CEO von McArthurGlen © McArthurGlen
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Julia Calabrese, CEO von McArthurGlen © McArthurGlen
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